Edgar Rubin

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Lebte 1886–1951, im Alter von 65
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    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1886–1951
    Alter 65
  • Auszeichnungen
    2
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.07.2026

Edgar John Rubin (* 6. September 1886 in Kopenhagen; † 3. Mai 1951 in Holte/Rudersdal Kommune) war ein dänischer Psychologe und Phänomenologe, der durch seine Untersuchungen zur Figur-Grund-Wahrnehmung bekannt wurde. Nach ihm ist der „Rubinsche Becher“ bzw. die „Rubinsche Vase“ benannt. In Deutschland wurden die Arbeiten Rubins vor allem von der Gestalttheorie adaptiert. Rubin studierte in Kopenhagen bei Harald Høffding und Alfred Georg Ludvig Lehmann. Er promovierte 1915 mit Synsoplevede Figurer. Studier i psykologisk Analyse (deutsche Übersetzung erschien 1921: Visuell wahrgenommene Figuren). Anschließend ging er nach Deutschland, wo er drei Jahre lang bei G. E. Müller in Göttingen arbeitete. 1922 kehrte er nach Kopenhagen zurück, trat die Nachfolge Lehmanns als Professor und Direktor des Psychologischen Labors der Universität Kopenhagen an und übte diese Funktionen bis zu seinem Tod im Jahre 1951 aus. 1924–1935 war Rubin Mitherausgeber der Zeitschrift für Psychologie. Er war Präsident der Dänischen Vereinigung für Philosophie und Psychologie und Präsident des 10. Internationalen Kongresses für Psychologie.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
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Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch12,9
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen