Edgar Rubin
Dänemark · Akademiker · Lebte 1886 bis 1951 · im Alter von 64
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Stimmt etwas nicht?Edgar John Rubin (* 6. September 1886 in Kopenhagen; † 3. Mai 1951 in Holte/Rudersdal Kommune) war ein dänischer Psychologe und Phänomenologe, der durch seine Untersuchungen zur Figur-Grund-Wahrnehmung bekannt wurde. Nach ihm ist der „Rubinsche Becher“ bzw. die „Rubinsche Vase“ benannt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Auszeichnungen
Zur Person
Edgar John Rubin (* 6. September 1886 in Kopenhagen; † 3. Mai 1951 in Holte/Rudersdal Kommune) war ein dänischer Psychologe und Phänomenologe, der durch seine Untersuchungen zur Figur-Grund-Wahrnehmung bekannt wurde. Nach ihm ist der „Rubinsche Becher“ bzw. die „Rubinsche Vase“ benannt. In Deutschland wurden die Arbeiten Rubins vor allem von der Gestalttheorie adaptiert. Rubin studierte in Kopenhagen bei Harald Høffding und Alfred Georg Ludvig Lehmann. Er promovierte 1915 mit Synsoplevede Figurer. Studier i psykologisk Analyse (deutsche Übersetzung erschien 1921: Visuell wahrgenommene Figuren). Anschließend ging er nach Deutschland, wo er drei Jahre lang bei G. E. Müller in Göttingen arbeitete. 1922 kehrte er nach Kopenhagen zurück, trat die Nachfolge Lehmanns als Professor und Direktor des Psychologischen Labors der Universität Kopenhagen an und übte diese Funktionen bis zu seinem Tod im Jahre 1951 aus. 1924-1935 war Rubin Mitherausgeber der Zeitschrift für Psychologie. Er war Präsident der Dänischen Vereinigung für Philosophie und Psychologie und Präsident des 10. Internationalen Kongresses für Psychologie.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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