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Edmund Conen
Deutschland · Fußballspieler · Lebte 1914 bis 1990 · im Alter von 75
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Stimmt etwas nicht?Edmund „Ed“ Conen, genannt „Rolly“ (* 10. November 1914 in Ürzig, Rheinprovinz, heute Rheinland-Pfalz; † 5. März 1990 in Leverkusen), war ein deutscher Fußballspieler.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Teams 7
Karrierebilanz
Zur Person
Edmund „Ed“ Conen, genannt „Rolly“ (* 10. November 1914 in Ürzig, Rheinprovinz, heute Rheinland-Pfalz; † 5. März 1990 in Leverkusen), war ein deutscher Fußballspieler. Er wurde meist als Mittelstürmer eingesetzt; das Magazin 11 Freunde bezeichnete ihn 19 Jahre nach seinem Tod als „geschmeidig und hoch aufgeschossen wie ein Windhund, dabei schnell und durchschlagskräftig“. Reichstrainer Otto Nerz nominierte Conen 1934 mangels Alternativen für die Weltmeisterschaft in Italien, bei der er mit vier Toren zum dritten Platz der deutschen Mannschaft beitrug. Ursprünglich wurde der Angreifer durch diese Tore gemeinsam mit dem Tschechoslowaken Oldřich Nejedlý und dem Italiener Angelo Schiavio als Torschützenkönig der zweiten Weltmeisterschaftsendrunde geführt; am 10. November 2006 erkannte die FIFA jedoch Nejedlý ein fünftes Tor an, wodurch dieser zum alleinigen Torschützenkönig wurde. In der Achtelfinalpartie gegen Belgien erzielte Conen den ersten (lupenreinen) Hattrick der WM-Geschichte. Während seiner - mit Unterbrechungen - 21 Jahre dauernden Vereinskarriere spielte er auch im heutigen Frankreich und der Schweiz. Zwischen 1934 und 1942 trug Conen in 28 Länderspielen das Nationaltrikot und weist mit 27 Toren bis heute nach Gerd Müller die beste Trefferquote eines deutschen A-Nationalspielers mit mindestens 25 Einsätzen auf.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Edmund
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