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Eleanor J. Gibson

Vereinigte Staaten · Lebte 1910 bis 2002 · im Alter von 92

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Eleanor Jack Gibson (* 7. Dezember 1910 in Peoria, Illinois, USA; † 30. Dezember 2002 in Columbia, South Carolina) war eine US-amerikanische Entwicklungspsychologin und hat sich vor allem mit der Entwicklung der Wahrnehmung von Säuglingen auseinandergesetzt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2002Gestorben30. Dezember 20021992National Medal of ScienceAuszeichnung1989William James Fellow AwardAuszeichnung1977Howard Crosby Warren MedalAuszeichnung1973Wilbur Cross MedalAuszeichnung1972Guggenheim FellowshipAuszeichnung1970Award for Distinguished Contributions to Developmental PsychologyAuszeichnung1968APA Award for Distinguished Scientific Contributions to PsychologyAuszeichnung1910Geboren7. Dezember 1910

Fotos 3

Auszeichnungen

National Medal of Science1992
William James Fellow Award1989
Howard Crosby Warren Medal1977
Wilbur Cross Medal1973
Guggenheim Fellowship1972
Award for Distinguished Contributions to Developmental Psychology1970
APA Award for Distinguished Scientific Contributions to Psychology1968
Fellow of the American Academy of Arts and Sciences
Honorary Fellow of the British Psychological Society

Im Umfeld

Ehepartner: James J. Gibson

Zur Person

Eleanor Jack Gibson (* 7. Dezember 1910 in Peoria, Illinois, USA; † 30. Dezember 2002 in Columbia, South Carolina) war eine US-amerikanische Entwicklungspsychologin und hat sich vor allem mit der Entwicklung der Wahrnehmung von Säuglingen auseinandergesetzt. Außerdem hat sie sich aber auch der Psychologie des Lesens gewidmet. Verheiratet war sie mit James J. Gibson, der ebenfalls Psychologe war. Gibson studierte an der Yale University und erlangte dort 1938 ihren Ph. D. Die meiste Zeit ihres Lebens - seit 1949 - forschte sie an der Cornell University, seit 1965 als Professorin. Sie wurde 1971 in die National Academy of Sciences und 1977 in die American Academy of Arts and Sciences aufgenommen und erhielt 1992 die National Medal of Science. Die wohl bekannteste Versuchsanordnung von Gibson ist die „Visuelle Klippe“ (Gibson & Walk, 1960), mit der sie die Tiefenwahrnehmung bei Säuglingen untersuchte.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Status
verstorben
Daten
Lebte 1910 bis 2002 · im Alter von 92

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