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I. Grekowa

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Lebte 1907–2002, im Alter von 95
AkademikerAkademiker
  • Wikipedia
    13 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1907–2002
    Alter 95
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026

I. Grekowa (russisch И. Грекова, Künstlername, abgeleitet von igrek, slawisch für Y; eigentlich Jelena Sergejewna Wentzel russisch Елена Сергеевна Вентцель, geb. Dolginzewa; * 8. Märzjul. / 21. März 1907greg. in Reval (heutiges Tallinn); † 15. April 2002 in Moskau) war eine russische Mathematikerin und Schriftstellerin. Die Tochter eines Mathematikers und einer Sprachwissenschaftlerin studierte von 1923 bis 1929 Mathematik an der Universität Petrograd bzw. Leningrad. Von 1935 bis 1968 arbeitete sie an der Moskauer Militärakademie der Luftstreitkräfte, wo sie 1954 zum Doktor der technischen Wissenschaften promovierte und ab 1955 als Professorin mit dem Spezialgebiet Operations Research lehrte. Von 1968 bis 1987 war sie Lehrstuhlinhaberin für angewandte Mathematik am Moskauer Institut für Eisenbahningenieurwesen. Sie verfasste zahlreiche Lehrbücher über Wahrscheinlichkeitsrechnung, Spieltheorie und Operations Research, die noch heute in Russland zu den Standardwerken zählen. Sie war mit dem Physiker Dmitri Wentzel verheiratet. Der Mathematiker Alexander Wentzel und der Militäringenieur Michail Dmitrijewitsch Wentzel waren ihre Söhne.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
47,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch11,5
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit45,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen