Elinor Ostrom

  • Fame64,5
  • Momentum0,6
  • Wikipedia12.523
QuellenbasiertUnverändert
Lebte 1933–2012, im Alter von 79United States
  • Wikipedia
    81 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1933–2012
    Alter 79
  • Auszeichnungen
    8
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 08.09.2026

Elinor Ostrom (* 7. August 1933 in Los Angeles als Elinor Claire Awan; † 12. Juni 2012 in Bloomington, Indiana) war eine US-amerikanische Professorin für Politikwissenschaft an der Indiana University in Bloomington. Sie zählt mit ihrem Ehemann Vincent Ostrom zu den Begründern der Bloomington School. 2009 wurde ihr als erster Frau der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften zuerkannt, gemeinsam mit Oliver E. Williamson. Ostrom habe gezeigt, „wie gemeinschaftliches Eigentum von Nutzerorganisationen erfolgreich verwaltet werden kann“, heißt es in der Würdigung der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften.

Voice

In ihren eigenen Worten

Belegte, datierte Zitate von Elinor Ostrom

Elinor Ostrom
sagte
Humans have a more complex motivational structure and more capability to solve social dilemmas than posited in earlier rational-choice theory.
(2009) "Nobel Prize Lecture", December 8.
Elinor Ostrom
sagte
We should continue to use simple models where they capture enough of the core underlying structure and incentives that they usefully predict outcomes.
(2009) "Nobel Prize Lecture", December 8.
Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Unverändert
64,5
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum0,6
Historisch24,5
Quellenzuverlässigkeit65,0
Vollständigkeit75,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen

  • Elinor Ostrom
    wikipedia · it.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • Elinor Ostrom
    wikipedia · pt.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • Elinor Ostrom
    wikipedia · fr.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit