Élisabeth Bouscaren
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Élisabeth Bouscaren (* 1956) ist eine französische Mathematikerin, die sich mit Algebraischer Geometrie, Algebra und Mathematischer Logik (Modelltheorie) befasst. Bouscaren wurde 1979 an der Universität Paris VII promoviert (Doctorat de 3ème Cycle) und 1985 habilitiert (Doctorat d’État). Ab 1981 war sie dort Chargé de Recherche des CNRS und wechselte 2005 an die Universität Paris-Süd. Seit 2007 ist sie Forschungsdirektorin des CNRS. Sie war Gastwissenschaftlerin an der Yale University, an der University of Notre Dame und am MSRI. Sie gab ein Buch über den Beweis der Mordell-Lang-Vermutung durch Ehud Hrushovski heraus. 2002 war sie eingeladene Sprecherin auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Peking (Groups interpretable in fields), sie wurde als Gödel-Lecturer 2020 ausgewählt.
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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- Élisabeth BouscarenGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · en.wikipedia.org
- Élisabeth BouscarenGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ca.wikipedia.org
- Élisabeth BouscarenGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org
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