Elisabeth Kübler-Ross
Vereinigte Staaten · Ärzte · Lebte 1926 bis 2004 · im Alter von 78
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Ein typischer Tag, 30 Tage bis 24. September 2026
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Stimmt etwas nicht?Elisabeth Kübler-Ross (* 8. Juli 1926 in Zürich; † 24. August 2004 in Scottsdale, Arizona) war eine schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin, die später zur esoterischen Geistheilerin wurde.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 7
In ihren eigenen Worten 8
People are like stained-glass windows.
Learn to get in touch with silence within yourself and know that everything in this life has a purpose.
It is difficult to accept death in this society because it is unfamiliar. In spite of the fact that it happens all the time, we never see it.
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Elisabeth Kübler-Ross (* 8. Juli 1926 in Zürich; † 24. August 2004 in Scottsdale, Arizona) war eine schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin, die später zur esoterischen Geistheilerin wurde. Ihr wird die Entwicklung eines weltweit beachteten Fünf-Phasen-Modells zugeschrieben, welches den Umgang sterbenskranker Menschen mit ihrer Situation beschreibt. Das von ihr popularisierte Modell basiert aber auf den Entwicklungen von James Robertson, John Bowlby und Colin Murray Parkes. Durch ihr Engagement erfuhren Sterbeforschung und Sterbebegleitung eine grosse Aufwertung, auch wenn das Modell heute deutlich kritisiert wird. Als Mitbegründerin der Hospiz- und Palliativpflege (siehe Hospizbewegung) hatte Kübler-Ross großen Einfluss auf die Art und Weise, wie die Gesellschaft mit Sterbebegleitung umgeht. Sie verfasste 24 Bücher, die in 44 Sprachen übersetzt wurden. 1999 ehrte die New York Public Library On Death & Dying als eines ihrer „Bücher des Jahrhunderts“, und das Time Magazine ernannte sie zu einer der „100 wichtigsten Denkerinnen“ des 20. Jahrhunderts. Im Laufe ihrer Karriere erhielt Kübler-Ross mehr als 100 Auszeichnungen, darunter zwanzig Ehrendoktorentitel, und wurde 2007 in die National Women's Hall of Fame aufgenommen. Im Jahr 2024 nahm Simon & Schuster On Death & Dying in seine Liste der 100 bemerkenswertesten Bücher auf. Ihre restlichen Archive werden in der Green Library der Stanford University aufbewahrt und stehen für Studien zur Verfügung.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.