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Elouise P. Cobell

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Lebte 1945–2011, im Alter von 66United States
  • Wikipedia
    7 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1945–2011
    Alter 66
  • Auszeichnungen
    2
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 22.06.2026

Elouise Pepion Cobell (* 5. November 1945 in der Blackfeet Indian Reservation, Montana; † 16. Oktober 2011 in Great Falls, Montana) war eine amerikanische Aktivistin für die Ureinwohner. Bekannt wurde sie wegen ihrer Klage gegen das Innenministerium und das Finanzministerium der Vereinigten Staaten. Bei der Klage ging es um Missmanagement und Korruption innerhalb des Bureau of Indian Affairs (BIA). Viele weitere Betroffene schlossen sich der Klage an. Die ursprünglich geforderte Summe betrug 176 Milliarden US-Dollar. Es handelte sich dabei um die größte Sammelklage in der Geschichte der Vereinigten Staaten mit über 500.000 Betroffenen. Der Fall ging als Cobell v. Salazar in die Geschichte der Vereinigten Staaten ein. Der Fall wurde am 8. Dezember 2009 außergerichtlich durch einen Vergleich abgeschlossen. Die Bundesregierung versprach 3,4 Milliarden US-Dollar an die betroffenen Landbesitzer auszuzahlen. Dafür verabschiedete das US-Repräsentantenhaus 2010 den 'Claims Resolution Act of 2010'. Präsident Obama unterzeichnete das Gesetz am 8. Dezember 2010.

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Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
42,2
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum0,2
Historisch6,2
Quellenzuverlässigkeit45,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen