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Eugène Delporte

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Lebte 1882–1955, im Alter von 73
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  • Epoche
    1882–1955
    Alter 73
Zusammenfassung
Aktualisiert 16.06.2026

Eugène Joseph Delporte (* 10. Januar 1882 in Genappe, heute Wallonisch-Brabant; † 19. Oktober 1955 in Uccle/Ukkel, Brüssel) war ein belgischer Astronom. Delporte entdeckte 66 Asteroiden, darunter (1221) Amor, den Apollo-Asteroiden (2101) Adonis und den nach ihm selbst benannten (1274) Delportia. Er war auch Entdecker und Mitentdecker diverser Kometen, darunter der periodische Komet 57P/du Toit-Neujmin-Delporte. 1925 wurde er von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) auf ihrer zweiten Generalversammlung beauftragt, die genauen Grenzen der von ihr 1922 festgelegten Sternbilder parallel zu den Rektaszensions- und Deklinations-Kreisen der Epoche des Äquinoktiums vom 1. Januar 1875 zu ziehen. Auf ihrer dritten Generalversammlung 1928 wurden diese Grenzen von der IAU genehmigt. 1930 erschien seine Arbeit im Druck (s. u.). 1947 wurde er korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences. 1970 hat die IAU den Mondkrater Delporte nach ihm benannt.

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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
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Score-Bestandteile
Historisch20,8
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit45,0
Globaler Rang
Rang im Land
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Belege

Quellen