Kein freies Foto
Eugène Delporte
Belgien · Wissenschaftler · Lebte 1882 bis 1955 · im Alter von 73
Eugène Delporte wird in 34 Sprachen etwa 14 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 15. Oktober 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 118 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Eugène Joseph Delporte (* 10. Januar 1882 in Genappe, heute Wallonisch-Brabant; † 19. Oktober 1955 in Uccle/Ukkel, Brüssel) war ein belgischer Astronom. Delporte entdeckte 66 Asteroiden, darunter (1221) Amor, den Apollo-Asteroiden (2101) Adonis und den nach ihm selbst benannten (1274) Delportia.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Zur Person
Eugène Joseph Delporte (* 10. Januar 1882 in Genappe, heute Wallonisch-Brabant; † 19. Oktober 1955 in Uccle/Ukkel, Brüssel) war ein belgischer Astronom. Delporte entdeckte 66 Asteroiden, darunter (1221) Amor, den Apollo-Asteroiden (2101) Adonis und den nach ihm selbst benannten (1274) Delportia. Er war auch Entdecker und Mitentdecker diverser Kometen, darunter der periodische Komet 57P/du Toit-Neujmin-Delporte. 1925 wurde er von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) auf ihrer zweiten Generalversammlung beauftragt, die genauen Grenzen der von ihr 1922 festgelegten Sternbilder parallel zu den Rektaszensions- und Deklinations-Kreisen der Epoche des Äquinoktiums vom 1. Januar 1875 zu ziehen. Auf ihrer dritten Generalversammlung 1928 wurden diese Grenzen von der IAU genehmigt. 1930 erschien seine Arbeit im Druck (s. u.). 1947 wurde er korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences. 1970 hat die IAU den Mondkrater Delporte nach ihm benannt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Wissenschaftler aus Belgien 6
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.