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Ferdinand de Saussure

Schweiz · Akademiker · Lebte 1857 bis 1913 · im Alter von 55

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Ferdinand Mongin de Saussure (* 26. November 1857 in Genf; † 22. Februar 1913 auf Schloss Vufflens, Kanton Waadt, Schweiz) war ein Schweizer Sprachwissenschaftler. Er hat den sprachwissenschaftlichen Strukturalismus und die Entwicklung der Indogermanistik und der Semiotik im 20. Jahrhundert nachhaltig geprägt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 9

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Ferdinand de Saussure
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9 Aussagen, neueste zuerst
  1. The subject matter of linguistics comprises all manifestations of human speech, whether that of savages or civilized nations, or of archaic, classical or decadent periods.

    p. 6, Eigene Worte

  2. The scope of linguistics should be:

    (1916), Eigene Worte

  3. Speech has both an individual and a social side, and we cannot conceive of one without the other.

    p. 9, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

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Zur Person

Ferdinand Mongin de Saussure (* 26. November 1857 in Genf; † 22. Februar 1913 auf Schloss Vufflens, Kanton Waadt, Schweiz) war ein Schweizer Sprachwissenschaftler. Er hat den sprachwissenschaftlichen Strukturalismus und die Entwicklung der Indogermanistik und der Semiotik im 20. Jahrhundert nachhaltig geprägt. Er gilt als „Autor ohne Buch“, veröffentlichte aber in jüngeren Jahren durchaus zwei selbständige Werke, wie im Dezember 1878 eine wohl weiter geplante Systematik der indoeuropäischen Vokale, die auf 268 Seiten dann aber nicht über das a hinausgeht (datiert auf 1879, vgl. unten Anmerkung 5), sowie 1881 seine Leipziger Dissertation zum absoluten Genitiv im Sanskrit. Dennoch ließen Mitschriften seiner Vorlesungen (Cours de linguistique générale) ihn zum „Begründer der modernen Linguistik“ werden. Außerdem liegen ca. 9.000 Seiten schriftlicher Nachlass vor, die bei weitem noch nicht ausgewertet sind.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Schweiz
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1857 bis 1913 · im Alter von 55

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