Now there was fought a battle such as men have not seen the like.
Firdausi
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- Rang in Schriftsteller#226
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Abu l-Qasem-e Firdausi, auch Firdosi, Firdusi, Firdousi, Ferdosi, Ferdowsi oder Ferdousi (persisch ابوالقاسم فردوسی, DMG Abū ʾl-Qāsim-i Firdausī; geboren 940 in Bāž (genannt auch Tabaran-e Tus), einem Dorf im Bezirk Tus, Iran (bei Maschhad); gestorben um 1020 in Tus), war ein persischer Dichter und einer der größten Epiker. Er ist der Autor des monumentalen, etwa 55.000 Verse umfassenden Schāhnāme (deutsch „Buch der Könige“), des Nationalepos der persischsprachigen Welt, das zu einem kleinen Teil vom Dichter Daqīqī begonnen wurde. Mit dem Schāhnāme hat Firdausi das weltgrößte Epos eines Einzeldichters geschaffen. Eigen- und Vatersname Firdausis wurden unterschiedlich überliefert, so etwa Abu l-Kasim Mansur. Der arabische Historiker al-Bundari, der das Schāhnāme ins Arabische übersetzte, nennt als Namen Mansur b. Hasan. Rückerts Herausgeber Edmund A. Bayer erwähnt zudem den Namen Hasan ben Ishak ben Scherefschah. Sein Pseudonym bzw. Beiname „Firdausī“, den der Dichter von Mahmud von Ghazni erhalten haben soll, bedeutet wörtlich „der Paradiesische“.
In ihren eigenen Worten
Belegte, datierte Zitate von Firdausi
O my son, thy lips still smell of milk, and thy heart should go out to pleasure. But the days are grave, and Iran looketh unto thee in its danger.
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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
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