Francis Bouygues
Frankreich · Gründer · Lebte 1922 bis 1993 · im Alter von 70
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Stimmt etwas nicht?Francis Bouygues (* 5. Dezember 1922 in Paris; † 24. Juli 1993) war ein französischer Bau- und Medienunternehmer. Er gründete 1952 den Baukonzern Bouygues und 1987 das Medienunternehmen Groupe TF1, zu dem der größte französische Fernsehsender TF1 gehört.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Diese Familie korrigierenZur Person
Francis Bouygues (* 5. Dezember 1922 in Paris; † 24. Juli 1993) war ein französischer Bau- und Medienunternehmer. Er gründete 1952 den Baukonzern Bouygues und 1987 das Medienunternehmen Groupe TF1, zu dem der größte französische Fernsehsender TF1 gehört. Bouygues schloss 1947 ein Ingenieurstudium an der École centrale Paris ab, berufsbegleitend durchlief er betriebswirtschaftliche Lehrgänge am Centre de perfectionnement aux affaires. 1952 machte er sich als Bauunternehmer selbstständig. In den Jahrzehnten des Wiederaufbaus und Wirtschaftswachstums nach dem Zweiten Weltkrieg (Trente Glorieuses) wuchs sein Unternehmen Bouygues zu einem der größten Baukonzerne Frankreichs, später expandierte er auch ins Ausland. Sein Unternehmen profitierte stark von öffentlichen Bauprojekten wie Straßen, Autobahnen, Sozialwohnungen in den Vororten (Banlieues) französischer Großstädte sowie Prestigeprojekten wie dem Pariser Großflughafen Charles-de-Gaulle und der Grande Arche in La Défense. Nachdem die Regierung Chirac II 1986 die Privatisierung des zuvor öffentlich-rechtlichen ersten Fernsehprogramms beschlossen hatte, gründete Bouygues ein Konsortium, welches den Zuschlag erhielt. Sein Konzern ist seither Mehrheitsaktionär der Groupe TF1, welche den meistgesehenen Fernsehsender TF1 betreibt. Seine Söhne sind Martin Bouygues und Olivier Bouygues, die den Baukonzern nach dem Tod ihres Vaters leiten. Seine Tochter Corinne Bouygues war die Direktorin der Kommunikation der Groupe TF1 und deren Werbechefin sowie CEO von 1991 bis 1997.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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