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Francis Galton

Vereinigtes Königreich · Akademiker · Lebte 1822 bis 1911 · im Alter von 88

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Sir Francis Galton [ˈfɹɑːnsɪs ˈɡɔːltən] (* 16. Februar 1822 in Sparkbrook, Birmingham; † 17. Januar 1911 in Haslemere, Surrey) war ein britischer Naturforscher und Schriftsteller.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1911Gestorben17. Januar 19111910Copley MedalAuszeichnung1909Knight BachelorAuszeichnung1908Darwin-Wallace MedalAuszeichnung1904“What nature does blindly, slowly, and ruthlessly, man may do providently, quickly, and kindly. As it lies within his power, so it becomes his duty to work in that direction.”Eigene WorteJuli 1904"Eugenics: Its Definition, Scope, and Aims"; The American Journal of Sociology, Volume X (July 1904)

1902Darwin MedalAuszeichnung1901Huxley Memorial MedalAuszeichnung1892“Though anthropometry owes an immense debt to Quetelet, we must be careful not to follow his principles and methods blindfold.”Eigene WorteNew foreword to the 2nd Ed. of Hereditary Genius (1892).

1886Royal MedalAuszeichnung1884“I do not plead guilty to a shallow view of human nature, when I propose to apply, as it were, a foot-rule to its heights and depths.”Eigene WorteOktober 1884"Measurement of Character". Popular Science Monthly, Volume 25 (October 1884)

1869“The long period of the dark ages... is due... in a very considerable degree, to the celebacy enjoined by religious orders on their votaries.”Eigene Wortepp. 357-358.

1867“Tthough scientific travellers are comparatively few, yet out of their ranks a large proportion of the leaders in all branches of science has been supplied.”Eigene WorteThe Art of Travel (1867)

1865“One of the effects of civilization is to diminish the rigour of the application of the law of natural selection.”Eigene WorteOktober 1865"Hereditary Talent and Character" in MacMillan's Magazine Vol. XII (May - October 1865), p. 326.

1853Founder’s MedalAuszeichnung1822Geboren16. Februar 1822

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 10

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Francis Galton
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10 Aussagen, neueste zuerst
  1. What nature does blindly, slowly, and ruthlessly, man may do providently, quickly, and kindly. As it lies within his power, so it becomes his duty to work in that direction.

    Juli 1904, "Eugenics: Its Definition, Scope, and Aims"; The American Journal of Sociology, Volume X (July 1904), Eigene Worte

  2. Though anthropometry owes an immense debt to Quetelet, we must be careful not to follow his principles and methods blindfold.

    1892, New foreword to the 2nd Ed. of Hereditary Genius (1892)., Eigene Worte

  3. I do not plead guilty to a shallow view of human nature, when I propose to apply, as it were, a foot-rule to its heights and depths.

    Okt. 1884, "Measurement of Character". Popular Science Monthly, Volume 25 (October 1884), Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Copley Medal1910
Knight Bachelor1909
Darwin-Wallace Medal1908
Darwin Medal1902
Huxley Memorial Medal1901
Royal Medal1886
Founder’s Medal1853
Fellow of the Royal Society
Fellow of the Royal Geographical Society

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Zur Person

Sir Francis Galton [ˈfɹɑːnsɪs ˈɡɔːltən] (* 16. Februar 1822 in Sparkbrook, Birmingham; † 17. Januar 1911 in Haslemere, Surrey) war ein britischer Naturforscher und Schriftsteller. Galton - ein Cousin von Charles Darwin und, wie dieser, ein Enkel von Erasmus Darwin - prägte 1904 den Ausdruck „Eugenik“, er gilt als einer der Väter der Eugenik. Durch seine Vielseitigkeit machte er sich in verschiedenen Disziplinen einen Namen. Er war als Geograph und Afrikaforscher tätig, entwickelte als Meteorologe unter anderem die erste Wetterkarte und beschäftigte sich mit der Vererbungslehre, insbesondere mit der Vererbung der Intelligenz und des Talents, wobei seine Arbeit Hereditary Genius von 1869 in weiten Teilen der intellektuellen Welt wahrgenommen wurde. Laut Aussage seines Freundes Karl Pearson sei „die Verbesserung der menschlichen Rasse“ sein Ziel gewesen. Im Zusammenhang mit seinen Untersuchungen führte er verschiedene statistische Methoden ein, z. B. prägte er den Begriff Regression (inkl. Regression zur Mitte) 1889 beim Studium der Vererbung und wendete zusammen mit Pearson erstmals den Begriff Korrelationskoeffizient an. Neben seiner prominenten Rolle in der Entwicklung der Eugenik, die er als Forschungsgebiet und semantisch als Begriff entwickelte, gilt Galton auch als Vater der Daktyloskopie, als ein Mitbegründer der Differenzialpsychologie und - zusammen mit Wilhelm Wundt - der experimentellen Psychologie. Im Jahr 1879 veröffentlichte er die erste Studie zu Wortassoziationen. Weiterhin ist er Entwickler und Namensgeber des Galtonbretts, eines Modells zur Demonstration von Wahrscheinlichkeitsverteilungen, und der Galtonpfeife, eines Instrumentes zur Erzeugung extrem hoher Töne. Insgesamt schrieb er über 340 Artikel und Bücher. Er wurde 1909 zum Ritter geschlagen.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigtes Königreich
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1822 bis 1911 · im Alter von 88

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