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Frank Philip Bowden

Australien · Wissenschaftler · Lebte 1903 bis 1968 · im Alter von 65

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Frank Philip Bowden (* 2. Mai 1903 in Hobart, Tasmanien; † 3. September 1968) war ein australischer Physiker und Chemiker, der sich mit Reibung (Tribologie) befasste. Bowden war der Sohn des tasmanischen Telegrapheningenieurs und Radiopioniers Frank Prosser Bowden (1860-1934).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1968Gestorben3. September 1968Glazebrook MedalAuszeichnung1956Rumford MedalAuszeichnung1955Elliott Cresson MedalAuszeichnung1938Beilby Medal and PrizeAuszeichnung1903Geboren2. Mai 1903

Auszeichnungen

Glazebrook Medal1968
Rumford Medal1956
Elliott Cresson Medal1955
Beilby Medal and Prize1938
Fellow of the Royal Society
Commander of the Order of the British Empire

Zur Person

Frank Philip Bowden (* 2. Mai 1903 in Hobart, Tasmanien; † 3. September 1968) war ein australischer Physiker und Chemiker, der sich mit Reibung (Tribologie) befasste. Bowden war der Sohn des tasmanischen Telegrapheningenieurs und Radiopioniers Frank Prosser Bowden (1860-1934). Er studierte an der Universität von Tasmanien mit dem Bachelor-Abschluss 1925 und dem Master-Abschluss 1927 und an der Universität Cambridge, an der er 1929 promoviert wurde (The mechanism of electrode reactions). Von 1931 bis 1939 war er Lecturer für Physikalische Chemie an der Universität Cambridge, danach forschte er für die Forschungsorganisation CSIRO in Australien. Ab 1946 war er wieder in Cambridge als Reader in Physikalischer Chemie und ab 1957 in Physik. 1966 wurde er Professor für Oberflächenphysik in Cambridge. 1933 erhielt er einen D.Sc. der Universität Tasmanien. Er war ein Pionier der Tribologie, wobei er häufig mit David Tabor zusammenarbeitete. Er war Fellow der Royal Society (1948). 1938 erhielt er die Beilby Medal der Royal Society of Chemistry, 1955 den International Award der Society of Tribologists and Lubrication Engineers und die Elliott Cresson Medal, 1956 die Rumford Medal und 1968 die Glazebrook Medal und die Bernard Lewis Gold Medal des Combustion Institute. 1956 wurde er CBE.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Australien
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1903 bis 1968 · im Alter von 65

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