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Fjodor Dmitrijewitsch Krjukow

Russland · Schriftsteller · Lebte 1870 bis 1920 · im Alter von 50

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Fjodor Dmitrijewitsch Krjukow (russisch Фёдор Дмитриевич Крюков; * 2.jul. / 14. Februar 1870greg.; † 4. März 1920) war ein kosakischer antibolschewistischer Schriftsteller und Soldat der Weißen Armee. Im Jahr 1906 wurde Krjukow für die Bauernpartei der Trudowiki in die 1. Reichsduma gewählt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

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Auszeichnungen

Order of Saint Anna, 2nd class
Order of Saint Stanislaus, 3rd class
Order of Saint Anna
Order of Saint Stanislaus

Zur Person

Fjodor Dmitrijewitsch Krjukow (russisch Фёдор Дмитриевич Крюков; * 2.jul. / 14. Februar 1870greg.; † 4. März 1920) war ein kosakischer antibolschewistischer Schriftsteller und Soldat der Weißen Armee. Im Jahr 1906 wurde Krjukow für die Bauernpartei der Trudowiki in die 1. Reichsduma gewählt. Nach deren Auflösung durch den Zaren unterzeichnete er das Wiborger Manifest, das die Bevölkerung zu zivilem Ungehorsam aufrief. Verschiedene Literaturkritiker, insbesondere Alexander Solschenizyn und Roi Medwedew, behaupten, dass Krjukow der tatsächliche Autor des von 1927 bis 1940 veröffentlichten Romans Der stille Don ist, für den Michail Scholochow 1965 den Literaturnobelpreis erhielt. Zu ebendiesem Ergebnis gelangt eine statistische Analyse des Textes durch Anatoli Fomenko. Krjukow, der in Solschenizyns Roman Das rote Rad: Zweiter Knoten, November Sechzehn ausführlich unter dem Namen „Fjodor Dmitrijewitsch Kownjew“ erwähnt wird, starb 1920 an Typhus.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Russland
Kategorie
Schriftsteller
Art
Schriftsteller / Autor
Status
verstorben
Daten
Lebte 1870 bis 1920 · im Alter von 50

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