Gabriel Acacius Coussa
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Zusammenfassung
Aktualisiert 20.08.2026
Gabriel Acacius Kardinal Coussa BA; ursprünglich Gabriel Léon Coussa (* 3. August 1897 in Aleppo; † 29. Juli 1962 in Rom) war ein Ordensgeistlicher der Melkitischen griechisch-katholischen Kirche, Kirchenrechtler, Titularerzbischof und Kurienkardinal. Er wirkte ab 1935 als Sekretär der Päpstlichen Kommission für die Redaktion des Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium (Recht der katholischen Ostkirchen) und 1962 als Sekretär der Kongregation für die orientalischen Kirchen. An der Päpstlichen Lateranuniversität lehrte er von 1936 bis 1953 als Professor für kanonisches Personenrecht.
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In Zahlen
Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Fame
Aufsteigend43,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum10,4
Historisch12,0
Aktuelle Aufmerksamkeit57,7
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
—
Rang im Land
—
Rang in der Kategorie
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Belege
Quellen
- Gabriel Acacius CoussaGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · vi.wikipedia.org
- جابرييل اكاسوس كوساGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org
- Gabriel Acacius CoussaGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org
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