Gabriel Auguste Daubrée

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Lebte 1814–1896, im Alter von 82France
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  • Epoche
    1814–1896
    Alter 82
  • Auszeichnungen
    13
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 25.06.2026

Gabriel Auguste Daubrée (* 25. Juni 1814 in Metz; † 29. Mai 1896 in Paris) war ein französischer Geologe. Er gilt als ein Mitbegründer der experimentellen Geologie und der Meteoritenforschung. Daubrée wurde 1838 Professor für Mineralogie und Geologie an der Universität Straßburg und 1861 Professor für Geologie am Muséum national d’histoire naturelle in Paris. Am 20. Mai 1861 wurde er Mitglied der Académie des sciences in Paris. 1881 wurde er als auswärtiges Mitglied ("Foreign Member") in die Royal Society aufgenommen. Er war Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte und wurde 1861 zum auswärtigen Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Ab 1861 war er korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg, ab 1863 gewähltes Mitglied der American Philosophical Society sowie auswärtiges Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften, ab 1876 auswärtiges Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften, ab 1877 assoziiertes Mitglied der Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique und korrespondierendes Mitglied der Accademia Nazionale dei Lincei (auswärtiges Mitglied ab 1881) sowie ab 1895 Ehrenmitglied (Honorary Fellow) der Royal Society of Edinburgh und auswärtiges Mitglied der Accademia Nazionale delle Scienze. Er untersuchte den Ursprung und die Formation der Gesteine und arbeitete über die Klassifizierung und Zusammensetzung von Meteoriten. Daubrée vermutete bereits 1866, dass Nickeleisen ein allgemeiner Bestandteil von Planeten sowie des Erdkerns ist.

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