Gary Foster
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Gary Foster (* 25. Mai 1936 in Leavenworth, Kansas; † 24. Mai 2026) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophon, Flöte, Klarinette). Der stark von Lee Konitz beeinflusste Gary Foster schloss im Jahr 1961 seine Studien an der Universität von Kansas ab und ließ sich in der Gegend um Los Angeles nieder, wo er in den Hollywood-Studios arbeitete, außerdem als Lehrer und in Bigbands; Ende der 1960er Jahre spielte er mit Warne Marsh bei Clare Fischer (zu hören auf deren Album Thesaurus von 1968), spielte nach einer Episode von ausschließlich privaten Sessions in Warne Marshs Quartett, mit dem er 1969 das Aufsehen erregende Album Ne Plus Ultra aufnahm. In den 1970er Jahren spielte Foster in der Toshiko Akiyoshi/Lew Tabackin Big Band (Insights, 1976), mit Marty Paichs Dek-Tette und erneut mit Clare Fischer. In den 1980er Jahren arbeitete Foster mit Prince (Parade, 1986), Mel Tormé (Reunion, 1988) und Cal Tjader, in den 1990er Jahren bei Milt Jackson sowie als Begleitmusiker bei Rosemary Clooney und Wesla Whitfield. Beachtung fand sein Duo-Album mit Alan Broadbent auf dem Concord-Jazz-Label (Concord Duo Series, Volume 4, 1993). 1998 spielte Foster in der Bigband von Kyle Eastwood. Für das Label Revelation nahm er unter eigenem Namen vier Alben auf (1968–1985), außerdem für Concord Jazz, darunter Make Your Own Fun (1991). Zudem entstand mit Bobby Shew Play the Music of Reed Kotler (2001), mit Putter Smith Perfect Circularity (2007), mit Mark Turner das gemeinsame Album Mark Turner Meets Gary Foster.
Fotos
Plattformen
Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- DiscogsGeringe Zuverlässigkeitdatabase · discogs.com
- غاري فوسترGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ar.wikipedia.org
- قاری فوسترGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · azb.wikipedia.org
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