Gertrud von Babenberg
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Gertrud von Babenberg (* ca. 1210/15; † 1241) war Landgräfin von Thüringen. Sie wurde als Tochter von Herzog Leopold VI. von Österreich und Steiermark und dessen byzantinischer Gemahlin Theodora Angeloi geboren. Gertrud war eines von mehreren Kindern, ihr Bruder war Friedrich II. von Österreich und ihre Schwester Margarethe wurde Gemahlin des deutschen Thronfolgers Heinrich VII. und erste Gemahlin des böhmischen Königs Ottokar II. Přemysl. Im Jahre 1238 wurde sie mit Heinrich Raspe, Landgraf von Thüringen und späterem deutschen Gegenkönig, vermählt. Das sog. „Brauttor“ des Domes in der Wiener Neustatt erinnert an diese Hochzeit. Die erste Gemahlin Elisabeth von Brandenburg verstarb sieben Jahre zuvor nach dreijähriger, kinderloser Ehe. Gertrud starb 1241 nur drei Jahre nach der Eheschließung. Der Landgraf Heinrich Raspe heiratete erneut. Doch diese Ehe mit Beatrix von Brabant blieb kinderlos. Daher belehnte Heinrich seinen Neffen Heinrich, den Sohn seiner Schwester Jutta, mit der Landgrafschaft Thüringen.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- Гертруда Бабенберг (Тюрингия)Geringe Zuverlässigkeitwikipedia · bg.wikipedia.org
- Gertruda Babenberská (1241)Geringe Zuverlässigkeitwikipedia · cs.wikipedia.org
- Gertrud von Babenberg (Thüringen)Geringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org




