Gianbattista Baronchelli

  • Fame53,2
  • Momentum25,0
  • Wikipedia4.243
QuellenbasiertDurchbruch
Geboren 1953 · Alter 73Italy

Bestätigen Sie die Inhaberschaft in 2 Minuten. So bleibt das Profil korrekt und auffindbar.

  • Wikipedia
    16 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    73
    Geboren 1953
Zusammenfassung
Aktualisiert 29.08.2026

Gianbattista Baronchelli (* 6. September 1953 in Ceresara, Provinz Mantua) ist ein ehemaliger italienischer Radrennfahrer. Nachdem Baronchelli, genannt „Gibi“, 1973 die Amateur-Etappenrennen Giro d’Italia Dilettanti und Tour de l’Avenir gewonnen hatte, wurde er 1974 Berufsfahrer. Seinen ersten Sieg als Berufsfahrer konnte er bei der Trofeo Laigueglia feiern. Am Ende seiner Laufbahn hatte er 89 Erfolge als Profi aufzuweisen. In seinem ersten Profijahr wurde der Bergspezialist beim Giro d’Italia 1974 nur um zwölf Sekunden von Eddy Merckx geschlagen. Er bestritt den Giro d’Italia insgesamt 13 Mal und belegte zehn Mal Plätze unter den ersten Zehn der Gesamtwertung, darunter beim Giro d’Italia 1978 ein weiteres Mal als Zweiter nur 59 Sekunden hinter Johan De Muynck. Beim Giro d’Italia 1986 gewann er eine Etappe und übernahm zwischenzeitlich das Maglia Rosa des Gesamtführenden. Er gab das Rennen nach Unstimmigkeiten mit seinen Teamkollegen Francesco Moser und Claudio Corti sowie Teamleiter Gianluigi Stanga auf. Er wechselte noch während der Saison vom Radsportteam Supermercati Brianzoli zur Del-Tongo-Mannschaft von Mosers Rivalen Giuseppe Saronni, für das er zum Saisonende zum zweiten Mal nach 1977 den Klassiker Giro di Lombardia gewann. Bei seinem zweiten Sieg konnte er sich kurz vor dem Ziel aus einer sechsköpfigen Spitzengruppe absetzen und so den Sprintsieg des Favoriten Sean Kelly vereiteln. Nach Ende der Saison 1989 beendete Baronchelli seine Karriere. Sein Bruder Gaetano Baronchelli war ebenfalls Radrennfahrer.

Weitere Details

Teams

Low confidence
  • Titanbonifica-Benotto
    1989–1989
  • Pepsi-Cola
    1988–1988
  • Del Tongo
    1986–1987
  • Chateau d'Ax
    1985–1986
  • Fanini-Seven Up
    1984–1984
  • Sammontana
    1983–1983
  • Bianchi-Piaggio
    1980–1982
  • Magniflex
    1979–1979
  • Scic
    1974–1978
19741989
Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
53,2
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum25,0
Historisch14,6
Aktuelle Aufmerksamkeit100,0
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen