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Stimmt etwas nicht?Go-Kōmyō (jap. 後光明天皇, -tennō; * 20. April 1633; † 30. Oktober 1654) war der 110. japanische Tennō, der vom 14. November 1643 bis 30. Oktober 1654 regierte. Die eigentliche Macht lag jedoch bei den Tokugawa-Shōgunen.
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Go-Kōmyō (jap. 後光明天皇, -tennō; * 20. April 1633; † 30. Oktober 1654) war der 110. japanische Tennō, der vom 14. November 1643 bis 30. Oktober 1654 regierte. Die eigentliche Macht lag jedoch bei den Tokugawa-Shōgunen. Mit der Thronbesteigung Go-Kōmyōs im Jahr 1643, welcher der Bruder der Kaiserin Meishō war, verschwand die unterschwellige Spannung aus dem Hofstaat, die durch die Kaiserin verursacht worden war. Go-Komyo war von Natur aus ein Gelehrter und hatte wenig Schwierigkeiten mit der Anordnung des Bakufu, wonach Herrscher ihre nicht-zeremoniellen Tätigkeiten auf akademische Beschäftigungen beschränken sollten. Er wurde zu einem Förderer des japanischen Neokonfuzianismus. Den Buddhismus hielt er für nutzlos, da dieser lehre, der Mensch könne die Ereignisse nicht kontrollieren, und erklärte persönlich, dass „kein Herrscher jemals einen nutzlosen Zweig der Wissenschaft studieren sollte“. Auf diese Weise erlangte er eine gewisse Bedeutung in der Geschichte des japanischen Denkens jener Zeit. Go-Komyo starb 1654 im Alter von zweiundzwanzig Jahren an den Pocken. Anschließend bestieg sein Bruder Go-Sai den Thron.
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