Gottfried Wilhelm Leibniz

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Lebte 1646–1716, im Alter von 70
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  • Globaler Rang
    #183
    Fame.am-Rangliste
  • Epoche
    1646–1716
    Alter 70
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 06.09.2026

Gottfried Wilhelm Leibniz (gelegentlich auch Leibnitz, lateinisch Leibnitius, fälschlich von Leibniz, * 21. Junijul. / 1. Juli 1646greg. in Leipzig, Kurfürstentum Sachsen; † 14. November 1716 in Hannover, Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg) war ein deutscher Philosoph, Mathematiker, Physiker, Ingenieur, promovierter Jurist, Historiker, Bibliothekar und politischer Berater der frühen Aufklärung. Neben Newton ist er einer der Erfinder der Infinitesimalrechnung. Heute ist Leibniz auch bekannt für einen der größten handschriftlichen Gelehrtennachlässe. Den geringsten Anteil seines Werks hat er selbst zu Lebzeiten veröffentlicht, und die Herausgabe in einer Gesamtedition ist bis heute nicht abgeschlossen. Leibniz war der universale Geist seiner Zeit. Er gilt als einer der „größten Denker aller Zeiten“ sowie einer der wichtigsten Vordenker der Aufklärung. Er hatte einen starken Einfluss auf die nachfolgenden Aufklärer, die klassische deutsche Philosophie, den deutschen Idealismus und die Literatur der Weimarer Klassik. Diderot bemerkte in seiner Encyclopédie zu Leibniz’ vielseitiger und sublimer Gedankenwelt: „Wenn man auf sich zurückkehrt, und die Talente, die man empfing, mit denen eines Leibniz vergleicht, wird man versucht, die Bücher von sich zu werfen und in irgend einem versteckten Weltwinkel friedlich zu sterben“.

Voice

In ihren eigenen Worten

Belegte, datierte Zitate von Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz
sagte
It is an extremely useful thing to have knowledge of the true origins of memorable discoveries, especially those that have been found not by accident but by dint of meditation.
Opening paragraph of Historia et Origo Calculi Differentialis (1714) Commercium epistolicum D. Joannis Collins et aliorum de analysi
Gottfried Wilhelm Leibniz
sagte
Thus there is nothing waste, nothing dead in the universe; no chaos, no confusions, save in appearence.
Monadology (69-70).
Gottfried Wilhelm Leibniz
sagte
I have seen something of the project of M. de St. Pierre, for maintaining a perpetual peace in Europe.
Letter 11 to Grimarest: Passages Concerning the Abbe de St. Pierre's 'Project for Perpetual Peace (June 1712). Taken from Leibniz:
Gottfried Wilhelm Leibniz
sagte
When Sir A. Fountaine was at Berlin with Leibnitz in 1701, and at supper with the Queen of Prussia, she asked Leibnitz his opinion of Sir Isaac Newton.
Anecdote (1701) from John Conduitt's manuscript, as quoted by Sir David Brewster, Memoirs of the Life, Writings, and Discoveries of Sir
Gottfried Wilhelm Leibniz
sagte
TO LOVE is to find pleasure in the happiness of others.
"A Dialogue" (after 1695), as quoted in The Shorter Leibniz Texts (2006) edited by Lloyd H. Strickland, p. 170
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Belege

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