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Gregorios Palamas

Akademiker · Lebte 1296 bis 1359 · im Alter von 63

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Gregorios Palamas (griechisch Γρηγόριος Παλαμάς; * Ende 1296 oder Anfang 1297 in Konstantinopel; † 14. November 1359 in Thessaloniki) war ein byzantinischer Theologe, Schriftsteller und Erzbischof von Thessalonike. Er wurde 1368 heiliggesprochen und zählt zu den höchsten Autoritäten der orthodoxen Kirchen.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 10

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Gregorios Palamas
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10 Aussagen, neueste zuerst
  1. The soul completely dominated by its desire for spiritual instruction is never sated.

    1344, p. 295, Eigene Worte

  2. As the separation of the soul from the body is the death of the body, so the separation of God from the soul is the death of the soul. And this death of the soul is the true death.

    1344, p. 296, Eigene Worte

  3. Anyone who considers himself guilty before God and repents must believe that the reproach and contempt of others towards him is just and to be endured.

    Homilies (Mount Tabor Publishing), p. 13, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Zur Person

Gregorios Palamas (griechisch Γρηγόριος Παλαμάς; * Ende 1296 oder Anfang 1297 in Konstantinopel; † 14. November 1359 in Thessaloniki) war ein byzantinischer Theologe, Schriftsteller und Erzbischof von Thessalonike. Er wurde 1368 heiliggesprochen und zählt zu den höchsten Autoritäten der orthodoxen Kirchen. Seine Lehre, der Palamismus, war die letzte Weiterentwicklung der orthodoxen Theologie, die für verbindlich erklärt wurde. Ein Hauptmerkmal des Palamismus ist seine Unterscheidung zwischen einem prinzipiell für die Geschöpfe unzugänglichen Wesen Gottes und den Energien Gottes, mit denen Gott sich zu erkennen gebe. Seinem Wesen nach bleibe Gott, selbst wenn er sich willentlich dem Nichtgöttlichen zuwende, immer von seiner eigenen Zuwendung unterschieden und unerkennbar. In seinen Taten hingegen, das heißt in seinen Energien, könne Gott erkannt und erfahren werden. Diese Energien hält Palamas ebenso wie Gottes Wesen für ungeschaffen. Mit der Unterscheidung zwischen Wesen und Energien Gottes und der Behauptung der Ungeschaffenheit der Energien verteidigt Palamas theologisch den sogenannten Hesychasmus, die Gebetspraxis der Athos-Mönche, deren Gemeinschaft er selbst angehörte. Der Hesychasmus geht von der Annahme aus, dass das ungeschaffene Taborlicht vom Menschen geschaut werden könne, womit Gott in seinen Energien wahrnehmbar werde. Palamas’ Gegner meinen dagegen, dass es außerhalb von Gottes ungeschaffenem Wesen nur geschaffene Wirkungen gebe.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1296 bis 1359 · im Alter von 63

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