Günter Kießling

  • Fame44,1
  • Momentum0,0
  • Wikipedia1.350
QuellenbasiertAbsteigend
Lebte 1925–2009, im Alter von 84Germany
  • Wikipedia
    5 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1925–2009
    Alter 84
  • Auszeichnungen
    2
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.06.2026

Günter Kießling (* 20. Oktober 1925 in Frankfurt (Oder); † 28. August 2009 in Rendsburg) war ein deutscher General des Heeres der Bundeswehr. Er war stellvertretender oberster alliierter Befehlshaber Europa der NATO. Ende 1983 wurde er wegen angeblicher Homosexualität in den einstweiligen Ruhestand versetzt (Kießling-Affäre), 1984 aber rehabilitiert.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
44,1
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch4,6
Quellenzuverlässigkeit30,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen