Günter Kießling
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Zusammenfassung
Aktualisiert 20.06.2026
Günter Kießling (* 20. Oktober 1925 in Frankfurt (Oder); † 28. August 2009 in Rendsburg) war ein deutscher General des Heeres der Bundeswehr. Er war stellvertretender oberster alliierter Befehlshaber Europa der NATO. Ende 1983 wurde er wegen angeblicher Homosexualität in den einstweiligen Ruhestand versetzt (Kießling-Affäre), 1984 aber rehabilitiert.
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In Zahlen
Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Fame
Absteigend44,1
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch4,6
Quellenzuverlässigkeit30,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
—
Rang im Land
—
Rang in der Kategorie
—
Belege
Quellen
- جونتير كيسلينجGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org
- Günter KießlingGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org
- Günter KießlingGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · en.wikipedia.org
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