Hanns Bruno Geinitz

  • Fame42,1
  • Momentum5,5
  • Wikipedia146
QuellenbasiertUnverändert
Lebte 1814–1900, im Alter von 86
AkademikerAkademiker
  • Wikipedia
    11 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1814–1900
    Alter 86
  • Auszeichnungen
    7
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 23.06.2026

Hanns Bruno Geinitz (* 16. Oktober 1814 in Altenburg; † 28. Januar 1900 in Dresden) war ein deutscher Geologe, Mineraloge und Paläontologe. Er ist der Vater des Geologen Eugen Geinitz. Geinitz erforschte unter anderem die Sand- und Kalksteine der Kreidezeit in Sachsen und Böhmen und die fossilen Pflanzen und Tiere in den Gesteinen des Perm (Dyas). Er beschrieb die Graptolithen silurischer Ablagerungen und untersuchte die in den Schichten der Kohlelagerstätten des Altaigebirges und Nebraskas enthaltenen fossilen Pflanzen.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Unverändert
42,1
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum5,5
Historisch9,4
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen