212.599 Profile im Ranking

Hans Filbinger

Deutschland · Politiker · Lebte 1913 bis 2007 · im Alter von 93

Hans Filbinger wird in 14 Sprachen etwa 155 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 17. September 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Hans Karl Filbinger (* 15. September 1913 in Mannheim; † 1. April 2007 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Politiker (CDU). Von 1966 bis 1978 war er Ministerpräsident Baden-Württembergs, von 1971 bis 1979 zudem Landesvorsitzender, von 1973 bis 1979 auch einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2007Gestorben1. April 20071978Order of Merit of Baden-WürttembergAuszeichnung1977Grand Cross of the Order of Isabella the CatholicAuszeichnung1970Grand Cross 1st class of the Order of Merit of the Federal Republic of GermanyAuszeichnung1969Honorary Doctor of Ulm UniversityAuszeichnung1913Geboren15. September 1913

Fotos 1

Auszeichnungen

Order of Merit of Baden-Württemberg1978
Grand Cross of the Order of Isabella the Catholic1977
Grand Cross 1st class of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany1970
Honorary Doctor of Ulm University1969
Grand Officer of the Legion of Honour
Order of the Southern Cross
Knight Grand Cross of the Order of Merit of the Italian Republic

Im Umfeld

Kind: Susanna Filbinger-Riggert

Zur Person

Hans Karl Filbinger (* 15. September 1913 in Mannheim; † 1. April 2007 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Politiker (CDU). Von 1966 bis 1978 war er Ministerpräsident Baden-Württembergs, von 1971 bis 1979 zudem Landesvorsitzender, von 1973 bis 1979 auch einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU. Als Ministerpräsident erreichte der katholische Jurist die Abschaffung der Konfessionsschule, eine umfassende Verwaltungsreform und absolute CDU-Mehrheiten in seinem Bundesland. Im Jahre 1978 wurden infolge seiner Unterlassungsklage gegen den Dramatiker Rolf Hochhuth schrittweise vier Todesurteile bekannt, die Filbinger, damals NSDAP-Mitglied, als Marinerichter 1943 und 1945 beantragt oder gefällt hatte. Durch seine Reaktionen auf die Entdeckungen verlor Filbinger den Rückhalt der Öffentlichkeit und seiner Partei und trat schließlich am 7. August 1978 als Ministerpräsident zurück. 1979 gründete er das der Neuen Rechten zugeordnete Studienzentrum Weikersheim, dem er bis 1997 vorstand. Bis zu seinem Tode bemühte er sich um seine Rehabilitierung.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Politiker
Art
Politiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1913 bis 2007 · im Alter von 93

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.