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Harold Hotelling

Vereinigte Staaten · Akademiker · Lebte 1895 bis 1973 · im Alter von 78

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Harold Hotelling (* 29. September 1895 in Fulda, Minnesota; † 26. Dezember 1973 in Chapel Hill (North Carolina)) war ein US-amerikanischer Statistiker und Volkswirt. Hotelling verbrachte den größten Teil seiner Kindheit in Seattle.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1973Gestorben26. Dezember 19731972North Carolina Award for ScienceAuszeichnung1965Distinguished Fellow of the American Economic AssociationAuszeichnung1937Fellow of the American Statistical AssociationAuszeichnung1935Fellow of the Institute of Mathematical StatisticsAuszeichnung1933Fellow of the Econometric SocietyAuszeichnung1895Geboren29. September 1895

Auszeichnungen

North Carolina Award for Science1972
Distinguished Fellow of the American Economic Association1965
Fellow of the American Statistical Association1937
Fellow of the Institute of Mathematical Statistics1935
Fellow of the Econometric Society1933

Zur Person

Harold Hotelling (* 29. September 1895 in Fulda, Minnesota; † 26. Dezember 1973 in Chapel Hill (North Carolina)) war ein US-amerikanischer Statistiker und Volkswirt. Hotelling verbrachte den größten Teil seiner Kindheit in Seattle. Nach dem Bachelor in Journalismus im Jahr 1919 beendete er 1921 ein Studium der Mathematik an der University of Washington mit dem akademischen Grad eines Masters. 1924 promovierte er an der Princeton University (Three-Dimensional Manifolds of States of Motion), danach war er als Wissenschaftler an der Stanford University tätig. Zwischen 1931 und 1946 forschte er an der Columbia University, bevor er Mitbegründer des ersten Fachbereichs für Statistik in den Vereinigten Staaten an der University of North Carolina at Chapel Hill war. Dort lehrte er bis zu seinem Tod. Hotelling gilt als einer der wichtigsten Statistiker und Ökonomen des frühen 20. Jahrhunderts. Insbesondere in der Grundlegung der multivariaten Statistik war sein Einfluss groß. Unter anderem führte er in den 1930er Jahren die Konzepte der kanonischen Korrelationsanalyse und der Hauptkomponentenanalyse ein. Nach ihm benannt ist Hotellings T-Quadrat-Verteilung. 1970 wurde Hotelling in die National Academy of Sciences gewählt, im Jahr 1972 wurde ihm der North Carolina Award verliehen. Seit 1973 war er auswärtiges Mitglied der Accademia Nazionale dei Lincei.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1895 bis 1973 · im Alter von 78

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