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Heidi Genée

Deutschland · Regisseure · Lebte 1938 bis 2005 · im Alter von 66

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Heidi Genée (* 22. Oktober 1938 in Berlin; † 26. September 2005 in München) war eine deutsche Filmeditorin und Filmregisseurin. Heidi Genée war die Tochter des Regisseurs Fritz Genschow, von dem sie 1956 bis 1959 auch das Filmhandwerk lernte. Danach arbeitete sie als Regie- und Schnittassistentin.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2005Gestorben26. September 20051990Pfarrerin LenauSerie, Director1987The Adventures of SuperheroFilm, Producer1986The Golden CageFilm, Director1983Escape to the FrontFilm, Director1982KraftprobeFilm, Director1981Sting in the FleshFilm, Director, Writer1980German Film Award for Best DirectionAuszeichnungGerman Film Award for Best ScreenplayAuszeichnung19791+1=3Film, Director, Writer1977Grete MindeFilm, Director, Writer1951German Film AwardSerie1938Geboren22. Oktober 1938

Filmografie 7

TSThe Adventures of SuperheroProducer1987
TCThe Golden CageDirector1986
EFEscape to the FrontDirector1983
KRKraftprobeDirector1982
SFSting in the FleshDirector, Writer1981
1+1=3Director, Writer1979
GMGrete MindeDirector, Writer1977

52 Credits erfasst

Fernsehen 2

PLPfarrerin LenauDirector1990
GAGerman Film Award1951

Auszeichnungen

German Film Award for Best Direction1980
German Film Award for Best Screenplay1980

Im Umfeld

Vater: Fritz Genschow

Zur Person

Heidi Genée (* 22. Oktober 1938 in Berlin; † 26. September 2005 in München) war eine deutsche Filmeditorin und Filmregisseurin. Heidi Genée war die Tochter des Regisseurs Fritz Genschow, von dem sie 1956 bis 1959 auch das Filmhandwerk lernte. Danach arbeitete sie als Regie- und Schnittassistentin. Nachdem sie mit den Schamoni-Brüdern in Kontakt gekommen war, begann sie bei deren Filmen mitzuarbeiten. Sie schnitt Peter Schamonis Brutalität in Stein und Schonzeit für Füchse sowie Ulrich Schamonis Es, Alle Jahre wieder, Quartett im Bett und Eins. Damit zählte sie neben Peter Przygodda und Juliane Lorenz zu den wichtigsten Schnittmeistern des Neuen Deutschen Films. In der Folgezeit arbeitete sie an Filmen von Peter Lilienthal, Bernhard Sinkel, Hark Bohm und Maximilian Schell. Mit dem Film Grete Minde wechselte sie 1976 ins Regiefach. Da dieser Schritt schon ungewöhnlich war, so war es noch ungewöhnlicher für eine Regisseurin des Neuen Deutschen Films, Darstellern wie Käthe Haack oder Hilde Sessak aus „Opas Kino“ Rollen in ihren Filmen zu geben. Weil ihre Geschichten nicht immer dem Zeitgeist entsprachen, hatten die meisten ihrer Filme nur mäßigen Erfolg. Heidi Genée arbeitete in den 1980er und 1990er Jahren vorwiegend für das Fernsehen.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Regisseure
Art
Regisseur
Status
verstorben
Daten
Lebte 1938 bis 2005 · im Alter von 66

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