Heiner Geißler

  • Fame51,3
  • Momentum1,2
  • Wikipedia4.955
QuellenbasiertAbsteigend
Lebte 1930–2017, im Alter von 87Germany
  • Wikipedia
    14 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1930–2017
    Alter 87
  • Bekannt für
    Das Celler Loch
    1989
Zusammenfassung
Aktualisiert 24.06.2026

Heinrich „Heiner“ Geißler (* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler) war ein deutscher Jurist und Politiker der CDU. Er war von Mai 1967 bis Juni 1977 Minister in der Landesregierung von Rheinland-Pfalz unter den Ministerpräsidenten Peter Altmeier, Helmut Kohl und Bernhard Vogel, von 1982 bis 1985 Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit im Kabinett Kohl und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU. Besonders während der Zeit als Generalsekretär fiel Geißler oft durch stark polarisierende Äußerungen über politische Gegner auf. Später sorgte seine Wendung zu tendenziell linken Positionen, vor allem in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, für beträchtliches Aufsehen und Kritik in seiner Partei, z. B. als er im Jahr 2007 der globalisierungskritischen Organisation attac beitrat. Ab 1997 vermittelte Geißler als Schlichter in verschiedenen Tarifkonflikten. In den Jahren 2010 und 2011 war er Schlichter im Konflikt um das Bahnhofsbauprojekt Stuttgart 21.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
51,3
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum1,2
Historisch13,8
Quellenzuverlässigkeit70,0
Vollständigkeit80,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen