Helga Hösl-Thaw

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  • Wikipedia109
QuellenbasiertAbsteigend
Lebte 1940–2015, im Alter von 75Germany
  • Wikipedia
    11 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1940–2015
    Alter 75
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 24.08.2026

Helga Hösl-Thaw, geborene Schultze, (* 2. Februar 1940 in Berlin; † 12. September 2015 in Utting am Ammersee) war eine deutsche Tennisspielerin. Helga Schultzes Vater war Deutscher Jugendmeister und Clubmeister bei den Zehlendorfer Wespen. Ihre Karriere begann in der Schweiz, als sie während ihrer Ausbildung auf der Dolmetscherschule in Lausanne ein Turnier gewann und dadurch in den Fokus des Deutschen Tennis-Bundes geriet. Zusammen mit ihrer Schwester Margrit spielte sie bis 1964 in Hanau und wechselte dann nach Berlin zum LTTC Rot-Weiß. Die 16-mal für Deutschland im FedCup eingesetzte Helga Schultze war zehnfache Deutsche Meisterin, wobei sie fünf dieser Titel im Einzel gewann (1964, 1967, 1970, 1973 und 1974). 1970 wurde sie zudem Internationale Deutsche Meisterin. In den 1960er Jahren war sie in der Weltrangliste platziert. Bei den French Open 1964 konnte sie mit ihrer argentinischen Partnerin Norma Baylon das Finale im Damendoppel erreichen. Zudem ist sie Autorin des Buchs Der Mensch ist, was er ißt und wie er lebt.

Weitere Details

Auszeichnungen

Low confidence
  • Silbernes Lorbeerblatt
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Plattformen

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
38,8
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch9,4
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen