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Heinrich von Windeck

Lebte 1247 bis 1298 · im Alter von 51

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Heinrich von Windeck, eigentlich Heinrich von Berg, Herr zu Windeck (* vor 1247; † vermutlich 1298, begraben im Altenberger Dom), war ein jüngerer Sohn des Grafen Adolf IV. von Berg und Margarete von Hochstaden und der Bruder von Adolf V. und Wilhelm I. von Berg.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

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Zur Person

Heinrich von Windeck, eigentlich Heinrich von Berg, Herr zu Windeck (* vor 1247; † vermutlich 1298, begraben im Altenberger Dom), war ein jüngerer Sohn des Grafen Adolf IV. von Berg und Margarete von Hochstaden und der Bruder von Adolf V. und Wilhelm I. von Berg. Er war mit Agnes von der Mark verheiratet, mit der er drei Kinder hatte: Kunigunde, die von 1327 bis 1337 Fürstäbtissin des Stifts Essen und von 1311 bis 1325 Äbtissin des Stifts Gerresheim war, Adolf VI. von Berg und Margarethe von Windeck. Von 1271 bis 1281 residierte Heinrich als Statthalter seines Bruders Adolf auf Rittergut Morp. Er unterstützte wie sein Bruder Adolf den Herzog von Brabant im Limburger Erbfolgekrieg bei der Schlacht bei Worringen im Jahr 1288. Spätestens infolge der Gefangenschaft des Grafen Adolf von Nassau, Schwager des Kölner Erzbischofs Siegfried von Westerburg, sollten Heinrich und Adolf miteinander bekannt gewesen sein. Die Folgezeit findet ihn auf Windeck, eine der vier bergischen Hauptburgen, spätestens seit 1247 im bergischen Besitz, vermutlich wieder als „Beamter“ seines Bruders. Auf ihn bezieht sich wahrscheinlich eine bergische Sage, nach der ein auf Windeck sitzender Graf Guntram von Kranz an der Schlacht von Göllheim (2. Juli 1298) teilnahm und dort den Tod fand, ebenso wie der bisherige König Adolf von Nassau. Begraben ist Heinrich von Windeck gemeinsam mit anderen Angehörigen des bergischen Grafenhauses im Altenberger Dom (Odenthal).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Status
verstorben
Daten
Lebte 1247 bis 1298 · im Alter von 51

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