Hermine Schröder

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QuellenbasiertAufsteigend
Lebte 1911–1978, im Alter von 67Germany
  • Wikipedia
    12 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1911–1978
    Alter 67
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.06.2026

Hermine Schröder, geb. Wüst (* 12. Februar 1911 in Ludwigshafen am Rhein; † 9. August 1978 ebenda), war eine deutsche Leichtathletin, die bei den Europameisterschaften 1938 in Wien Siegerin im Kugelstoßen wurde. Mit 13,29 m lag sie zwei Zentimeter vor Gisela Mauermayer. Bei den deutschen Meisterschaften wurde sie 1931 Zweite hinter Grete Heublein. 1932 und 1933 gewann sie den Titel vor Heublein, 1934 wurde sie Zweite hinter Gisela Mauermayer. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin wurde kein Wettbewerb im Kugelstoßen der Frauen ausgetragen und bei den deutschen Meisterschaften fiel der Wettbewerb 1935 und 1936 aus, damit Athletinnen wie Mauermayer und Paula Mollenhauer sich auf den Diskuswurf konzentrieren konnten. Von 1937 bis 1939 wurde Schröder hinter Gisela Mauermayer noch dreimal Zweite bei deutschen Meisterschaften. 1938 gelangen Schröder mit 14,09 und 14,08 m die besten Weiten ihrer Karriere. Hermine Schröder gehörte dem Sportverein TV 1883 Mundenheim an.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
41,1
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum10,0
Historisch10,1
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen