Ida Cox

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Lebte 1896–1967, im Alter von 71United States
United StatesVereinigte StaatenMusikerSänger / Musiker
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    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1896–1967
    Alter 71
Zusammenfassung
Aktualisiert 19.06.2026

Ida Cox (* 25. Februar 1896 als Ida Prather in Toccoa, Georgia; † 10. November 1967 in Knoxville, Tennessee) war eine US-amerikanische Blues- und Jazzsängerin. Cox begann als Darstellerin und Sängerin in Minstrel Shows, wechselte dann zum Vaudeville und war zu Beginn der 1920er Jahre der Star der Theater Owners Booking Association. Sie machte makabre Titel mit einprägsamen Namen (Monkey Man Blues, Death Letter Blues, Graveyard Bound Blues) bekannt, behauptete aber auch Wild Woman Don’t Have the Blues. Zwischen 1923 und 1929 nahm Cox regelmäßig für Paramount auf (u. a. mit Lovie Austins Blues Serenaders und der Band von Fletcher Henderson). Ab 1927 wurde sie von Jesse Crump begleitet, den sie später heiratete. 1939 brachte sie John Hammond nach New York, um im Café Society aufzutreten, Radiosendungen zu machen und Platten mit Hot Lips Page aufzunehmen. Höhepunkt dieser Marketingstrategie war ihr Auftritt in Hammonds epochemachenden Spirituals-to-Swing-Konzert am 24. Dezember 1939. Anschließend war sie mit zwei erfolgreichen Shows („Raising Cain!“, „Darktown Scandals“) auf Tournee, bis sie 1944 einen Schlaganfall erlitt. Der ist ihr auf ihrer letzten, 1961 aufgenommenen Schallplatte mit dem Quintett von Coleman Hawkins, dem Roy Eldridge und Milt Hinton angehörten, nicht anzumerken. Cox nahm außerdem mit Charlie Christian, Lionel Hampton, J. C. Higginbotham, Jelly Roll Morton, Elmer Chambers und Tommy Ladnier auf.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
46,8
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch14,0
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen