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Irenäus Eibl-Eibesfeldt

Österreich · Wissenschaftler · Lebte 1928 bis 2018 · im Alter von 89

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Irenäus Eibl-Eibesfeldt (* 15. Juni 1928 in Wien; † 2. Juni 2018 in Starnberg) war ein österreichischer Zoologe, Evolutionsbiologe, Verhaltensforscher und Gründer des Fachs Humanethologie.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2018Gestorben2. Juni 20182011International Nonino PrizeAuszeichnung2005Honorary doctor of the University of BolognaAuszeichnung2003Decoration of Honour in Gold for Services to the State of ViennaAuszeichnung1998Austrian Decoration for Science and Art First ClassAuszeichnungWerner und Inge Grüter Prize for science communicationAuszeichnung1997Bavarian Order of MeritAuszeichnung1995Commander's Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of GermanyAuszeichnung1994Honorary Doctorate of the University of SalamancaAuszeichnung1988Philip Morris Research PrizeAuszeichnung1928Geboren15. Juni 1928

Fotos 1

Auszeichnungen

International Nonino Prize2011
Honorary doctor of the University of Bologna2005
Decoration of Honour in Gold for Services to the State of Vienna2003
Werner und Inge Grüter Prize for science communication1998
Austrian Decoration for Science and Art First Class1998
Bavarian Order of Merit1997
Commander's Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany1995
Honorary Doctorate of the University of Salamanca1994
Philip Morris Research Prize1988

Im Umfeld

Ehepartner: Eleonore Eibl-Eibesfeldt

Zur Person

Irenäus Eibl-Eibesfeldt (* 15. Juni 1928 in Wien; † 2. Juni 2018 in Starnberg) war ein österreichischer Zoologe, Evolutionsbiologe, Verhaltensforscher und Gründer des Fachs Humanethologie. Gemeinsam mit Konrad Lorenz, Hans Hass und Otto Koenig erforschte er tierisches und menschliches Verhalten und setzte sich intensiv für den Naturschutz ein. Er beschrieb als erster die Putzsymbiosen von Riffbarschen, das Turnierverhalten der Meerechsen und das Schwarmverhalten bei Fischen sowie das Verhalten einiger Arten wie des Putzerlippfisches (Labroides dimidiatus) und des Putzer-Nachahmers Aspidontus taeniatus. Auf Galapagos beschrieb er mehrere Unterarten der Meerechsen (Amblyrhynchus cristatus) und im Indischen Ozean einige Arten von Röhrenaalen. Zu den Erfolgen seiner Arbeit gehören die Erstellung des weltweit größten filmischen Dokumentationsprogrammes zum menschlichen Verhalten im Kulturenvergleich, die Entdeckung von Universalien im biologischen und kulturellen Verhalten des Menschen, die Errichtung einer Forschungsstation auf den Galapagosinseln und die Etablierung der Humanethologie als eines eigenständigen Wissenschaftszweiges.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Österreich
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1928 bis 2018 · im Alter von 89

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