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Stimmt etwas nicht?Isabella II. María Luisa, spanisch Isabel de Borbón y Borbón-Dos Sicilias oder Isabel II de España (* 10. Oktober 1830 in Madrid; † 9. April 1904 in Paris), war von 1833 bis 1868 Königin von Spanien.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 8
Avis relatif au service funèbre pour la reine Isabelle II d'Espagne, organisé le 13 Avril 1904 à la gare du quai d'Orsay, Paris Musées 20230819082756Auszeichnungen
Familie
Eltern
Partner
Kinder
- Infante Luis, Prince of Asturias
Infante Fernando, Prince of Asturias
Infanta Isabel, Countess of Gergenti- Infanta María Cristina of Spain
- Infante Francisco de Asís, Prince of Asturias
Alfonso XII of Spain
- Infanta María de la Concepción of Spain
Infanta María del Pilar of Spain
Infanta María de la Paz of Spain
Infanta Eulalia, Duchess of Galliera- Infante Francisco de Asís of Spain
Geschwister
Agustín Muñoz, 1st Duke of Tarancón
Luisa Fernanda of Spain, Duchess of Montpensier
María Amparo Muñoz, 1st Countess of Vista Alegre- Infanta María Luisa Isabel of Spain
Juan Muñoz y de Borbón, Conde de Recuerdo
José Muñoz y Borbón, 1st conde de la Gracia
Fernando Muñoz, 2nd Duke of Tarancón
Maria de los Milagros Muñoz
María Cristina Muñoz y Borbón
Ist das die ganze Familie?
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Diese Familie korrigierenZur Person
Isabella II. María Luisa, spanisch Isabel de Borbón y Borbón-Dos Sicilias oder Isabel II de España (* 10. Oktober 1830 in Madrid; † 9. April 1904 in Paris), war von 1833 bis 1868 Königin von Spanien. Sie war eine Tochter Ferdinands VII. und folgte ihm nach dessen Tod 1833 aufgrund der von ihm erlassenen Pragmatischen Sanktion auf den Thron. Die Regentschaft führte zunächst ihre Mutter Maria Christina, die ihrer Tochter durch ihre Verbindung mit den liberalen Parteien gegen den Aufstand von Ferdinands Bruder Don Carlos, der ebenfalls den Königstitel anstrebte, die Herrschaft sicherte. Nachdem Maria Christina 1840 Spanien hatte verlassen müssen, übernahm der General Baldomero Espartero bis 1843 die Regentschaft. Im November 1843 wurde Isabella für majorenn („mündig“) erklärt und im Oktober 1846 gegen ihren Willen mit ihrem Cousin Francisco de Asís verheiratet. Parteikämpfe, häufige Regierungswechsel und Aufstände füllten ihre Regierungszeit aus. Hohe Militärführer hatten einen ungewöhnlich großen Einfluss. So wechselten sich Generäle wie Espartero, Ramón María Narváez und Leopoldo O’Donnell als Ministerpräsidenten ab. Die Jahrzehnte ihrer Herrschaft, die in der Geschichtswissenschaft als isabellinische Epoche bezeichnet wird, konnte die Königin selbst nicht maßgeblich mitgestalten. Die überkommene Herrschaftsform ging in eine konstitutionelle Monarchie über. Damit einher ging eine „von tiefen Erschütterungen begleitete revolutionäre Umwandlung der alten Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftsformen in eine Ordnung bürgerlich-liberalen Charakters“. Auf internationaler Ebene war Spanien damals zu einer zweitrangigen Kolonialmacht herabgesunken. Im September 1868 machte eine Erhebung, zu der sich die verschiedensten Parteiführer verbündet hatten, Isabellas Herrschaft ein Ende. Sie flüchtete nach Frankreich und entsagte im Juni 1870 zugunsten ihres Sohns Alfons XII. der Krone. Dieser bestieg Ende 1874 den Thron. Hierauf kehrte Isabella nach Spanien zurück, lebte aber meist in Paris.
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