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Stimmt etwas nicht?James (Jim) Tully (* 18. September 1915 in Carlanstown bei Kells im County Meath; † 20. Mai 1992) war ein irischer Gewerkschafter, stellvertretender Vorsitzender der irischen Labour Party und hatte verschiedene Ministerämter in der irischen Regierung. Tully ging in Carlanstown und Meath zur Schule.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
James (Jim) Tully (* 18. September 1915 in Carlanstown bei Kells im County Meath; † 20. Mai 1992) war ein irischer Gewerkschafter, stellvertretender Vorsitzender der irischen Labour Party und hatte verschiedene Ministerämter in der irischen Regierung. Tully ging in Carlanstown und Meath zur Schule. Er war Mitglied (Teachta Dála) des irischen Unterhauses Dáil Éireann für Meath. Nachdem die irische Labour Party eine Koalition mit der christdemokratischen Fine Gael einging, wurde er 1973 Minister for Local Government. In seiner Zeit wurde er zum einen dafür bekannt, dass die Ausgaben für staatlich geförderten Sozialwohnungsbau schlagartig anstiegen, und dafür, dass er verantwortlich dafür war, die Wahlkreise so neu zu ziehen, dass die Regierung im Amt bleiben würde (Gerrymandering). Seine Strategie war so berüchtigt, dass sie als Tullymandering in die irische Geschichte einging und sorgte maßgeblich dafür, dass die Wähler die Regierung bei der Wahl 1977 eine erdrutschartige Niederlage beibrachten. Nachdem die Wahlen 1981 glücklicher für Labour/Fine Gael ausgingen, nahm er von 1981 bis zum Scheitern der Koalition 1982 das Amt des irischen Verteidigungsministers ein. 1982 erlitt er schwere Gesichtsverletzungen, als er neben Anwar as-Sadat stand, als dieser ermordet wurde. Im selben Jahr zog er sich aus der Politik zurück.
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