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Stimmt etwas nicht?Jan de Weryha-Wysoczański (* 1. Oktober 1950 in Gdańsk, Polen) ist ein polnisch-deutscher Bildhauer und Vertreter der Prozesskunst sowie der Konkreten Kunst. Er entstammt dem polnischen Adelsgeschlecht Wysoczański, ist der Sohn eines Polen und einer Deutschen. Seine Großmutter väterlicherseits war Österreicherin.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
Jan de Weryha-Wysoczański (* 1. Oktober 1950 in Gdańsk, Polen) ist ein polnisch-deutscher Bildhauer und Vertreter der Prozesskunst sowie der Konkreten Kunst. Er entstammt dem polnischen Adelsgeschlecht Wysoczański, ist der Sohn eines Polen und einer Deutschen. Seine Großmutter väterlicherseits war Österreicherin. Im Jahre 1976 erlangte er sein Diplom in Bildhauerei an der Kunstakademie Danzig. Kurz vor Verhängung des Kriegsrechts in Polen 1981 floh er mit Frau und Sohn nach Westdeutschland, wo er seither lebt und in Hamburg arbeitet. Er war 1998 Preisträger des Prix du Jury beim Salon de Printemps '98 Luxemburg. Den Auftrag für das Denkmal In Erinnerung an die Deportierten des Warschauer Aufstandes 1944 in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme erhielt er 1999, und 2012 den Auftrag für das Mahnmal im Gedenken der NS-Zwangsarbeiter in Hamburg-Bergedorf. Während der Einweihung kam es zu einer Gasattacke eines Deutschen auf polnische Ehrengäste. 2022 wurde de Weryha in Wien mit der Goldenen Eule, einem als „Oscar der Auslandspolen“ geltenden Kulturpreis ausgezeichnet.
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