Jean Siméon Chardin

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Lebte 1699–1779, im Alter von 80France
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  • Epoche
    1699–1779
    Alter 80
Zusammenfassung
Aktualisiert 08.06.2026

Jean Siméon Chardin (* 2. November 1699 in Paris; † 6. Dezember 1779 ebenda), fälschlicherweise auch schon zu seinen Lebzeiten Jean-Baptiste-Siméon Chardin genannt, war der große Individualist unter den französischen Malern des 18. Jahrhunderts. Durch seine Stillleben und Genrebilder, die sich durch außerordentliche Klarheit und Bescheidenheit auszeichnen, erlangte er Berühmtheit. Er reiste nie ins Ausland, um sich von antiken Werken inspirieren zu lassen. Die Vervollkommnung der Komposition sowie die Harmonie von Farben und Schattierungen galten ihm mehr als die Themenwahl.

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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

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Score-Bestandteile
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Belege

Quellen

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