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Jeremy Bernstein

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Lebte 1929 bis 2025 · im Alter von 95

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Jeremy Bernstein (* 31. Dezember 1929 in Rochester, New York; † 20. April 2025 in New York City) war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker und Wissenschafts-Essayist. Bernstein studierte an der Harvard University, wo er 1955 bei Julian Schwinger promovierte.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Joseph A. Burton Forum Award2013
Fellow of the American Physical Society

Zur Person

Jeremy Bernstein (* 31. Dezember 1929 in Rochester, New York; † 20. April 2025 in New York City) war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker und Wissenschafts-Essayist. Bernstein studierte an der Harvard University, wo er 1955 bei Julian Schwinger promovierte. Als theoretischer Physiker beschäftigte er sich mit Elementarteilchenphysik und Kosmologie. Bekannt war er als Sachbuchautor in den USA, zum Beispiel über Kernwaffen, ihrer Geschichte und damit zusammenhängende Probleme, und von Biographien von Physikern (Robert Oppenheimer, Hans Bethe, Albert Einstein und andere). Dabei konnte er auf seine persönliche Bekanntschaft mit vielen berühmten Physikern zurückgreifen. Er war über 30 Jahre bis 1993 fest als Journalist bei The New Yorker angestellt, wo er naturwissenschaftliche Essays verfasste, und schrieb auch zum Beispiel für The Atlantic Monthly, New York Review of Books und Scientific American. Daneben war er Adjunct Professor an der Rockefeller University in New York, Professor am Stevens Institute of Technology (wo er später Professor Emeritus war) und Vizepräsident des Board of Trustees des Aspen Center for Physics. Er war Gastprofessor unter anderem an der Princeton University und der Universität von Katmandu in Nepal, der Universität Islamabad und Gastwissenschaftler an der École polytechnique in Paris, am Institute for Advanced Study (1957 bis 1959), der Universität Oxford, am CERN und dem Brookhaven National Laboratory. Neben Büchern zur Physik veröffentlichte er auch Bücher über die Himalaya-Region und das Bergsteigen. 1979 erhielt er die Brandeis Creative Arts Medal für seine Essays und populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen. Er war Benjamin Franklin Fellow der American Physical Society. Er war Mitglied der Royal Society of Arts.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1929 bis 2025 · im Alter von 95

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