James F. Blinn
Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Geboren 1949 · Alter 77
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Stimmt etwas nicht?James Frederick „Jim“ Blinn (* 1949) ist ein amerikanischer Informatiker, der Pionierarbeit in der Computergrafik leistete. Blinn erhielt 1970 einen Bachelor-Abschluss in Physik und Kommunikationswissenschaft an der University of Michigan, wo er auch einen Master-Abschluss als Ingenieur machte.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Auszeichnungen
Zur Person
James Frederick „Jim“ Blinn (* 1949) ist ein amerikanischer Informatiker, der Pionierarbeit in der Computergrafik leistete. Blinn erhielt 1970 einen Bachelor-Abschluss in Physik und Kommunikationswissenschaft an der University of Michigan, wo er auch einen Master-Abschluss als Ingenieur machte. 1978 wurde er an der University of Utah in Informatik promoviert. Er war danach am Jet Propulsion Laboratory, wo er Animationen für die Voyager-Sonden schuf, arbeitete am Caltech (wobei er in dieser Zeit frühe Kurse über Computergrafik am College of Design in Pasadena gab) und ist seit 1995 bei Microsoft Research. Blinn entwickelte Bump Mapping (1978) und war an der Entwicklung des Reflection Mapping beteiligt (Blinn-Beleuchtungsmodell, Blinn Phong Shading 1977). In weiteren Kreisen wurde er auch durch die frühen Computersimulationen für die Voyager-Missionen (wofür er die NASA Exceptional Service Medal erhielt) und für die Cosmos-Doku-Serie von Carl Sagan bei PBS bekannt. Am Caltech arbeitete er an animierten Projekten für Physik und Mathematik Pädagogik (The Mechanical Universe, Project Mathematics !). Aus seiner Kolumne am IEEE Computer Graphics and Applications Journal (für die er 1989 den IEEE Outstanding Contribution Award erhielt) entstand auch eine Buchreihe (Jim Blinn’s Corner). 1991 wurde er MacArthur Fellow. 1995 erhielt er einen Ehrendoktor in Fine Arts der Parsons School of Design. 1983 erhielt er den SIGGRAPH Computer Graphics Achievement Award und 1999 den Steven Anson Coons Award.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Wissenschaftler aus den USA 6
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