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Joan Miró

Spanien · Künstler · Lebte 1893 bis 1983 · im Alter von 90

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Joan Miró i Ferrà [ʒuˈan miˈɾo i fəˈra] (* 20. April 1893 in Barcelona, Katalonien, Spanien; † 25. Dezember 1983 in Palma) war ein spanisch-katalanischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker. Seine frühen Werke weisen, aufbauend auf der katalanischen Volkskunst, Einflüsse des Kubismus und des Fauvismus auf.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1983Gestorben25. Dezember 1983Gold Medal for Tourism MeritAuszeichnungHonorary Doctorate of the University of MurciaAuszeichnung1980Gold Medal of Merit in the Fine ArtsAuszeichnung1979Honorary Doctorate of Barcelona UniversityAuszeichnung1978Feltrinelli PrizeAuszeichnungGold Medal of the Generalitat of CataloniaAuszeichnungGrand Cross of the Order of Isabella the CatholicAuszeichnung1968Honorary Doctor of Harvard UniversityAuszeichnung1962Knight of the Legion of HonourAuszeichnung1959Grand Cross of the Civil Order of Alfonso X the WiseAuszeichnung1936“..wherever you are, you find the sun, a blade of grass, the spirals of the dragonfly.”Eigene WorteIn: 'Où allez-vous Miró?' (Where do you go, Miró), Georges Duthuit in Cahiers d'Art 11, nos. 8-10, 1936

“Have you ever heard of anything more stupid than 'abstraction-abstraction'?”Eigene WorteIn: 'Où allez-vous Miró?', art critic Georges Duthuit in Cahiers d'Art 261, nos. 8-10, 1936

“And then, as you can see, I give greater and greater importance to the materials I use in my work [c. 1936].”Eigene WorteIn: 'Où allez-vous Miro?', Georges Duthuit in Cahiers d'Art 11, nos. 8-10, 1936

1934“I have thought a lot about the question of titles. I must confess that I find any for works that take off from an arbitrary starting point and end with something real..”Eigene Worte12. Oktober 1934In a letter to his art-seller Pierre Matisse, 12 October 1934; as quoted in Calder Miro, ed. Elizabeth Hutton Turner / Oliver Wick; Philip

1933“We see ourselves confronted with pure abstraction.”Eigene Wortein a review of his Bernheim show, G. J. Gros, Fall 1933; as quoted in Calder Miro, ed. Elizabeth Hutton Turner / Oliver Wick; Philip Wilson

1893Geboren20. April 1893

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 10

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Joan Miró
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10 Aussagen, neueste zuerst
  1. ..wherever you are, you find the sun, a blade of grass, the spirals of the dragonfly.

    1936, In: 'Où allez-vous Miró?' (Where do you go, Miró), Georges Duthuit in Cahiers d'Art 11, nos. 8-10, 1936, Eigene Worte

  2. Have you ever heard of anything more stupid than 'abstraction-abstraction'?

    1936, In: 'Où allez-vous Miró?', art critic Georges Duthuit in Cahiers d'Art 261, nos. 8-10, 1936, Eigene Worte

  3. And then, as you can see, I give greater and greater importance to the materials I use in my work [c. 1936].

    1936, In: 'Où allez-vous Miro?', Georges Duthuit in Cahiers d'Art 11, nos. 8-10, 1936, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Honorary Doctorate of the University of Murcia1983
Gold Medal for Tourism Merit1983
Gold Medal of Merit in the Fine Arts1980
Honorary Doctorate of Barcelona University1979
Grand Cross of the Order of Isabella the Catholic1978
Gold Medal of the Generalitat of Catalonia1978
Feltrinelli Prize1978
Honorary Doctor of Harvard University1968
Knight of the Legion of Honour1962
Grand Cross of the Civil Order of Alfonso X the Wise1959

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Zur Person

Joan Miró i Ferrà [ʒuˈan miˈɾo i fəˈra] (* 20. April 1893 in Barcelona, Katalonien, Spanien; † 25. Dezember 1983 in Palma) war ein spanisch-katalanischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker. Seine frühen Werke weisen, aufbauend auf der katalanischen Volkskunst, Einflüsse des Kubismus und des Fauvismus auf. Von Anfang bis Mitte der 1920er Jahre vollzog er in Paris, beeinflusst von den dort herrschenden Kunstströmungen des Dadaismus und Surrealismus, den grundlegenden Stilwechsel, der ihn von der Gegenständlichkeit wegführte. Miró gehört als Vertreter der Klassischen Moderne mit seinen fantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine magischen Symbole für Mond, Sterne, Vogel, Auge und Frau zählen zu den bekanntesten Elementen seiner Kunst. Das verstörende Spätwerk, wie beispielsweise die Serie Toiles brûlées („Verbrannte Leinwände“) war eine inszenierte Zerstörung, ein Protest gegen die Kommerzialisierung der Kunst und ein Ausdruck seiner Forderung, die „Malerei zu ermorden“. Im öffentlichen Raum schmücken beispielsweise seine Keramikwände das UNESCO-Gebäude in Paris und das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen am Rhein, Monumentalskulpturen von ihm sind unter anderem auf Plätzen in Barcelona und Chicago aufgestellt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Spanien
Kategorie
Künstler
Art
Künstler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1893 bis 1983 · im Alter von 90

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