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John Lewis Hall

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Geboren 1934 · Alter 92

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John Lewis Hall („Jan“ Hall; * 21. August 1934 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Physiker an der University of Colorado at Boulder. Er befasst sich mit Laserspektroskopie und erhielt 2005 den Nobelpreis für Physik.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2005Nobel Prize in PhysicsAuszeichnung2004I. I. Rabi AwardAuszeichnung2002Max Born AwardAuszeichnung1993Arthur L. Schawlow Prize in Laser ScienceAuszeichnung1992Einstein Prize for Laser ScienceAuszeichnung1991Frederic Ives MedalAuszeichnung1989Honorary Doctor of Paris 13 UniversityAuszeichnung1988Davisson-Germer Prize in Atomic or Surface PhysicsAuszeichnung1984Charles Hard Townes AwardAuszeichnung1971Samuel Wesley Stratton AwardAuszeichnung1934Geboren21. August 1934

Fotos 2

Auszeichnungen

Nobel Prize in Physics2005
I. I. Rabi Award2004
Max Born Award2002
Arthur L. Schawlow Prize in Laser Science1993
Einstein Prize for Laser Science1992
Frederic Ives Medal1991
Honorary Doctor of Paris 13 University1989
Davisson-Germer Prize in Atomic or Surface Physics1988
Charles Hard Townes Award1984
Samuel Wesley Stratton Award1971
U.S. Department of Commerce Gold Medal
Humboldt Research Fellowship
Fellow of the American Physical Society
Humboldt Prize
Fellow of the Optical Society

Zur Person

John Lewis Hall („Jan“ Hall; * 21. August 1934 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Physiker an der University of Colorado at Boulder. Er befasst sich mit Laserspektroskopie und erhielt 2005 den Nobelpreis für Physik. Hall studierte am Carnegie Institute of Technology in Pittsburgh und machte dort seinen Bachelor of Science 1956, seinen Master 1958 und promovierte schließlich 1961 in Physik. Er ging 1964 an die University of Colorado und das NIST in Boulder. 1973 wurde er Fellow der American Physical Society. Hall ist seit 1984 Mitglied der National Academy of Sciences. Er entwickelte ein Verfahren zur Frequenzstabilisierung von Farbstofflasern (Pound-Drever-Hall-Verfahren) und eine Methode zur Wellenlängenmessung bei Lasern (Lambdameter). Im Jahr 2005 erhielt Hall zusammen mit Roy J. Glauber und Theodor Hänsch den Nobelpreis für Physik, wobei Hall und Hänsch jeweils ein Viertel und Glauber die Hälfte des Preises verliehen bekamen. 1984 erhielt er den Charles Hard Townes Award, er erhielt den Einstein-Preis für Laserforschung, Davisson-Germer-Preis, den Samuel W. Stratton Award, E. U. Condon Award, die Frederic Ives Medal und den Max Born Award. Er ist Ehrendoktor der Universität Paris-Nord und Glasgow und Mitglied der Ehrenlegion.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
lebend
Daten
Geboren 1934 · Alter 92

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