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John R. Pierce

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Lebte 1910 bis 2002 · im Alter von 92

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John Robinson Pierce (* 27. März 1910 in Des Moines, Iowa; † 2. April 2002 in Sunnyvale, Kalifornien) war ein vielseitiger US-amerikanischer Ingenieur. Seine Arbeitsgebiete umfassten Hochfrequenztechnik, Telekommunikation, Akustik und Psychoakustik.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2003National Inventors Hall of FameAuszeichnung2002Gestorben2. April 20021995Charles Stark Draper PrizeAuszeichnung1985Japan PrizeAuszeichnung1979Marconi PrizeAuszeichnung1977National Academy of Engineering Founders AwardAuszeichnung1975IEEE Medal of HonorAuszeichnung1974John Scott AwardAuszeichnung1963Edison MedalAuszeichnungNational Medal of ScienceAuszeichnung1962Golden Plate AwardAuszeichnung1960Stuart Ballantine MedalAuszeichnung1947IEEE Morris N. Liebmann Memorial AwardAuszeichnung1910Geboren27. März 1910

Fotos 1

Auszeichnungen

National Inventors Hall of Fame2003
Charles Stark Draper Prize1995
Japan Prize1985
Marconi Prize1979
National Academy of Engineering Founders Award1977
IEEE Medal of Honor1975
John Scott Award1974
National Medal of Science1963
Edison Medal1963
Golden Plate Award1962
Stuart Ballantine Medal1960
IEEE Morris N. Liebmann Memorial Award1947
Fellow of the American Physical Society

Im Umfeld

Kind: John J. Pierce

Zur Person

John Robinson Pierce (* 27. März 1910 in Des Moines, Iowa; † 2. April 2002 in Sunnyvale, Kalifornien) war ein vielseitiger US-amerikanischer Ingenieur. Seine Arbeitsgebiete umfassten Hochfrequenztechnik, Telekommunikation, Akustik und Psychoakustik. Er beaufsichtigte die Bell-Labs-Gruppe, die den ersten funktionierenden Halbleiter-Verstärker entwickelte, und auf Anregung des Gruppenmitglieds Walter Brattain prägte er dafür 1947 den Begriff Transistor. Auf der Liste seiner wesentlichen technischen Errungenschaften stehen die nach ihm „Pierce gun“ benannte Elektronenkanone und die Theorie zu der von Rudolf Kompfner erfundenen Wanderfeldröhre. Pierce gilt auch als der Vater der Telekommunikationssatelliten Echo 1 und Telstar. Auf psychoakustisch-musikalischem Gebiet war er unabhängiger Mitentdecker der von ihm so benannten Bohlen-Pierce-Skala. Darüber hinaus war er unter dem Pseudonym J.J. Coupling Verfasser einer Serie von Geschichten im Bereich Science Fiction.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1910 bis 2002 · im Alter von 92

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