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Josef Fahringer

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Lebte 1876–1950, im Alter von 74Austria
  • Wikipedia
    6 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1876–1950
    Alter 74
Zusammenfassung
Aktualisiert 19.08.2026

Josef Fahringer (* 21. Dezember 1876 in Baden (Niederösterreich); † 18. Dezember 1950 in Wien) war ein österreichischer Zoologe. Josef Fahringer war der Sohn eines Steuerbeamten. Er studierte Naturwissenschaften an der Universität Wien und promovierte 1904 zum Dr. phil. Zudem absolvierte er die Lehramtsprüfung. Anschließend war er als Mittelschulprofessor tätig, zunächst von 1904 bis 1907 in Wien, dann von 1907 bis 1910 in Brüx und von 1910 bis 1913 in Brünn. Nachdem er während des Ersten Weltkriegs als Hauptmann an der Südfront gedient hatte, arbeitete er wieder in Wien, ab 1928 als Direktor. 1936 ging er als Hofrat in den Ruhestand. Fahringers Hauptinteresse galt lebenslang den parasitischen Hautflüglern. Er unternahm Reisen nach Bosnien-Herzegowina, Dalmatien, Italien und Türkei, auf denen er Material für seine Forschungen sammelte. Mitunter wurde er dabei von seinem älteren Bruder, dem Maler Carl Fahringer, begleitet. Zuletzt hielt sich Josef Fahringer für seine Studien zeitweilig auch an der Bundesanstalt für alpine Landwirtschaft in Admont auf. Fahringer leistete Bedeutendes als Parasitenforscher und Entomologe. Er gilt als bester Kenner der Braconiden (Brackwespen), über die er ein Standardwerk verfasste.

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Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
36,5
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum19,8
Historisch5,5
Aktuelle Aufmerksamkeit62,5
Quellenzuverlässigkeit35,0
Vollständigkeit35,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen