213.219 Profile im Ranking

Kasper Kazimierz Cieciszowski

Religiöse Persönlichkeiten · Lebte 1741 bis 1831 · im Alter von 90

Kasper Kazimierz Cieciszowski wird in 11 Sprachen etwa 4,5 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 19. August 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Kasper Kazimierz Cieciszowski (* 1745 in Ozorów; † 28. April 1831 in Luzk) war Erzbischof von Minsk-Mahiljou und römisch-katholischer Metropolit des Russischen Reiches. Der gebürtige Pole Cieciszowski studierte ab 1760 Theologie.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Fotos 1

Auszeichnungen

Knight of the Order of St. Alexander Nevsky
Order of the White Eagle (Polish-Lithuanian Commonwealth)
Order of Saint Anna, 1st class
Order of St. Andrew
Order of Saint Stanislaus

Zur Person

Kasper Kazimierz Cieciszowski (* 1745 in Ozorów; † 28. April 1831 in Luzk) war Erzbischof von Minsk-Mahiljou und römisch-katholischer Metropolit des Russischen Reiches. Der gebürtige Pole Cieciszowski studierte ab 1760 Theologie. Am 11. März 1764 wurde er von Papst Klemens XIII. zum Priester geweiht und war anschließend als Kaplan tätig. Am 29. Mai 1775 wurde er zum Koadjutorbischof von Kiew und Tschernihiw und zum Titularbischof von Theveste ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm der Bischof von Posen, Andrzej Stanisław Młodziejewski, am 8. Oktober desselben Jahres. Mitkonsekratoren waren der Koadjutorbischof von Posen, Antoni Onufry Okecki, und der Bischof von Smolensk, Gabriel Wodzyński. Mit dem Tod des Bischofs von Kiew und Tschernihiw, Franciszek Kandyd Ossoliński, am 7. August 1784 wurde Cieciszowski dessen Nachfolger. Wegen der Annexion durch Russland durfte er allerdings nicht in seinem Bistum residieren. Im Jahre 1786 wurde er Mitglied des polnischen Reichstages, des Sejm. Am 17. November 1798 wurde er zum Bischof von Luzk-Schytomyr ernannt, nachdem dieses Bistum durch Vereinigung seiner bisherigen Diözese mit dem Bistum Luzk entstanden war. Am 23. Juni 1828 wurde er zum Erzbischof und Metropoliten von Mahiljou ernannt. Er war Träger des Ordens vom Weißen Adler.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Kategorie
Religiöse Persönlichkeiten
Art
Religiöse Persönlichkeit
Status
verstorben
Daten
Lebte 1741 bis 1831 · im Alter von 90

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.