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Kálmán Hazai

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Lebte 1913–1996, im Alter von 83
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    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1913–1996
    Alter 83
Zusammenfassung
Aktualisiert 19.08.2026

Kálmán Gyula Mária Ferenc János Hazai (Henszelman) (* 17. Juli 1913 in Marosvásárhely, Königreich Ungarn; † 21. Dezember 1996 in Kopenhagen) war ein ungarischer Wasserballspieler und Schwimmer. Kálmán Hazai war ein Schwimmsportler und Wasserballspieler bei MTK Budapest (1926 bis 1940) und anschließend bei Budapest SE. Er wurde 1930 ungarischer Jugendmeister über 100 Meter Freistil sowie 1931 über 300 Meter Lagen. Als Schwimmer absolvierte er drei Länderkämpfe. Bei den Schwimmeuropameisterschaften 1934 in Magdeburg trat er über 100 Meter Rücken an, blieb jedoch ohne Platzierung. Im selben Jahr gewann er den ungarischen Meistertitel im Lagenschwimmen. Im Wasserball erzielte er dagegen bedeutende internationale Erfolge. Er gehörte zu der Mannschaft, die bei den World College Games 1935 und 1937 jeweils den ersten Platz belegte. Hazai nahm an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin teil, bei denen er nach Siegen über Großbritannien, die Niederlande und Belgien in die Finalrunde einzog, wo die ungarische Mannschaft auf Frankreich und Deutschland traf. Nach einem 5:0-Sieg über Frankreich und einem 2:2-Unentschieden gegen Deutschland, gewann Hazai mit seinen Teamkollegen György Bródy, Márton Homonnay, Olivér Halassy, Jenö Brandi, Mihály Bozsi, James János Németh, István Molnár, György Kutasi, Sándor Tarics und Miklós Sárkány aufgrund des besseren Torverhältnisses die Goldmedaille, Deutschland wurde zweiter. Zudem wurde er 1937 und 1939 Europameister. Seinen einzigen ungarischen Meistertitel im Wasserball errang er 1940. Zwischen 1934 und 1942 kam er insgesamt 40-mal in der ungarischen Nationalmannschaft zum Einsatz. Vor dem Zweiten Weltkrieg war leitender Finanzberater des Zentralen Rechnungsprüfungsamtes von Budapest. Ab 1946 lebte er im Ausland und arbeitete als Schwimmtrainer und Sportlehrer in Malmö (Schweden). Ab 1960 war er in Dänemark ansässig und ließ sich in Kopenhagen nieder, wo er bis zu seiner Pensionierung als Schwimm- und Wasserballtrainer tätig war.

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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
41,6
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum15,0
Historisch11,8
Aktuelle Aufmerksamkeit100,0
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit25,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen