Kihachi Okamoto
Japan · Regisseure · Lebte 1924 bis 2005 · im Alter von 81
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Stimmt etwas nicht?Kihachi Okamoto (岡本喜八 Okamoto Kihachi; * 17. Februar 1923 in Yonago; † 19. Februar 2005 in Kawasaki) war ein japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Okamoto studierte an der Meiji-Universität und eröffnete eine Filmfirma.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Boy's ChoirFilm, School Head1993
Coo of the Far SeasFilm, Writer1987
TaikokiFilm, Director1982
Kidnapping BluesFilm, Izakaya Guest1981
Kinagashi BugyōSerie, Director, Writer1978
Blood Type: BlueFilm, Director1975
Battle CryFilm, Director, Writer1970
Zatoichi Meets YojimboFilm, Director, Writer1968
Kill!Film, Director, Writer1966
The Sword of DoomFilm, Director1964
Oh, Bomb!Film, Director, Writer1962
Operation Sewer RatsFilm, Director, Writer1960
The Last GunfightFilm, Director1955
Beast Man Snow ManFilm, Mountain searcher (uncredited)1924Geboren17. Februar 1924Filmografie 40
88 Credits erfasst
Fernsehen 1
Auszeichnungen
Zur Person
Kihachi Okamoto (岡本喜八 Okamoto Kihachi; * 17. Februar 1923 in Yonago; † 19. Februar 2005 in Kawasaki) war ein japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Okamoto studierte an der Meiji-Universität und eröffnete eine Filmfirma. Er war in verschiedenen Genres zu Hause, vor allem im Anti-Kriegs- und Samuraifilm und der modernen Komödie. Sein international bekanntester Film Samurai mit Toshirō Mifune in der Hauptrolle entstand 1965. Er setzt im 19. Jahrhundert an und erzählt die Geschichte einer Gruppe von politischen Agitatoren, die die Ermordung eines wichtigen Regierungsmitglieds planen. Ein weiterer wichtiger Film ist die Romanverfilmung Dai-bosatsu tôge (Sword of Doom) von 1966. Aus seinen Antikriegsfilmen stechen besonders Nikudan (1968) und Nihon no ichiban nagai hi (Der längste Tag von Japan) hervor. „Der längste Tag“ erzählt die Geschichte des 15. August 1945, des Tages, an dem in Japan öffentlich verkündet wurde, dass der Zweite Weltkrieg verloren sei. Für seinen Film Daiyukai (1991), eine moderne Komödie, wurde Okamoto 1992 mit dem Preis der japanischen Akademie ausgezeichnet. Kihachi Okamoto starb am 19. Februar 2005 im Alter von 82 Jahren an Speiseröhrenkrebs. Die Berlinale ehrte den Regisseur im Jahr 2007 mit einer neun Filme umfassenden Hommage.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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