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Konrad von Egenhofen

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Zusammenfassung
Aktualisiert 18.06.2026

Konrad von Egenhofen († 1472) war ein illegitimer Sohn des Herzogs Wilhelm III. von Bayern (1375–1435), benannt nach dessen Burg Egenhofen im Gericht Dachau. Wilhelm III. erhob das Gut Planegg zur Hofmark und schenkte es mit Urkunde vom 1. Oktober 1425 seinem unehelichen Sohn Konrad von Egenhofen. Dieser vermachte die Hofmark mit Schloss Planegg 1472 seiner Schwester Magdalena. Sie war Witwe des Georg Pütrich von Pasing und in zweiter Ehe mit Christoph Lung, dem Besitzer der Hofmark Adlhausen, verheiratet.

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Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
19,0
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum15,0
Historisch1,5
Aktuelle Aufmerksamkeit100,0
Quellenzuverlässigkeit10,0
Vollständigkeit19,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen