Kūkai
Japan · Akademiker · Lebte 774 bis 835 · im Alter von 60
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Kūkai (japanisch 空海; dt. etwa „Meer der Leere“; * 27. Juli 774 in Byōbugaura, heute Zentsūji; † 22. April 835 am Kōya-san) war ein buddhistischer Mönch, Gelehrter und Künstler der frühen Heian-Zeit Japans.
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Kūkai (japanisch 空海; dt. etwa „Meer der Leere“; * 27. Juli 774 in Byōbugaura, heute Zentsūji; † 22. April 835 am Kōya-san) war ein buddhistischer Mönch, Gelehrter und Künstler der frühen Heian-Zeit Japans. Er ist der Begründer des japanischen Shingon-Buddhismus - häufig auch als „mantrischer“ oder - was leicht misszuverstehen ist - als „esoterischer“ Buddhismus bezeichnet. Unter dem postumen Ehrentitel Kōbō Daishi (弘法大師) wurde er von späteren Generationen mehr und mehr überhöht, so dass sich in seinem Bild verifizierbare historische Elemente mit vielerlei Legenden vermischen. Unbestritten ist jedoch sein überragender Einfluss auf die Entwicklung des Buddhismus in Japan und die japanische Kultur.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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