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Leo Esaki

Japan · Wissenschaftler · Geboren 1925 · Alter 101

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Leo Esaki (jap. 江崎 玲於奈, Esaki Reona; * 12. März 1925 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer Physiker. Bekannt wurde er durch die Erfindung der Esaki-Diode.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1998Japan PrizeAuszeichnungOrder of the Rising Sun, 1st classAuszeichnung1991IEEE Medal of HonorAuszeichnung1989Harold Pender AwardAuszeichnung1985James C. McGroddy Prize for New MaterialsAuszeichnung1974Order of CultureAuszeichnungPerson of Cultural MeritAuszeichnung1973Nobel Prize in PhysicsAuszeichnung1967IBM FellowAuszeichnung1965Japan Academy PrizeAuszeichnung1961IEEE Morris N. Liebmann Memorial AwardAuszeichnung1960Fellow of the American Physical SocietyAuszeichnung1959Asahi PrizeAuszeichnungNishina Memorial PrizeAuszeichnung1925Geboren12. März 1925

Fotos 1

Auszeichnungen

Order of the Rising Sun, 1st class1998
Japan Prize1998
IEEE Medal of Honor1991
Harold Pender Award1989
Honorary Doctorate from University of Montpellier-II1987
James C. McGroddy Prize for New Materials1985
Order of Culture1974
Person of Cultural Merit1974
Nobel Prize in Physics1973
IBM Fellow1967
Japan Academy Prize1965
Stuart Ballantine Medal1961
IEEE Morris N. Liebmann Memorial Award1961
Fellow of the American Physical Society1960
Asahi Prize1959
Nishina Memorial Prize1959

Zur Person

Leo Esaki (jap. 江崎 玲於奈, Esaki Reona; * 12. März 1925 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer Physiker. Bekannt wurde er durch die Erfindung der Esaki-Diode. Esaki studierte Physik an der Universität Tokio und machte 1947 seinen Bachelor of Science, 1959 erreichte er den akademischen Grad Doktor und wurde mit dem Asahi-Preis ausgezeichnet. Ab 1956 war er Wissenschaftler bei Sony und ab 1960 bis 1992 bei IBM an deren Thomas J. Watson Research Center. 1992 bis 1998 war er Präsident der Universität Tsukuba. 2000 bis 2005 war er Präsident des Shibaura Institute of Technology und ab 2006 des Yokohama College of Pharmacy. Leo Esaki erhielt 1973 zusammen mit Ivar Giaever und Brian David Josephson den Physik-Nobelpreis für experimentelle Entdeckungen, die das Tunnel-Phänomen in Halb- beziehungsweise Supraleitern betrafen. 1974 wurde er als Bunka Kōrōsha, als Person mit besonderen kulturellen Verdiensten geehrt und zugleich mit dem vom Kaiser verliehen Kulturorden ausgezeichnet. 1991 erhielt er die IEEE Medal of Honor und 1998 den Japan-Preis. Seit 1974 ist er Mitglied der American Academy of Arts and Sciences, seit 1975 der Japanischen Akademie der Wissenschaften, seit 1976 der National Academy of Sciences, seit 1991 der American Philosophical Society, seit 1994 der Russischen Akademie der Wissenschaften und seit 1996 der Accademia Nazionale delle Scienze. 1985 erhielt er den International Prize of New Materials der American Physical Society. 1998 wurde der Asteroid (6920) Esaki nach ihm benannt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Japan
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
lebend
Daten
Geboren 1925 · Alter 101

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